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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der Ruf lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der Ruf</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2016 19:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der Ruf lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Rand der Wiese, im stummen Schauspiel der Schatten, schnellten die Uhren wie Schnäbel, zuckten die Zeiger, es war dir, als bräche eine Ader durchs Erdreich, oder gepreßtes Stammeln zwischen den Wurzeln der Wachholdersträucher bildete schwarzgrüne Lachen. Es war, als suchten die Lüfte und dunklen Aromen der Beeren und des Torfs zwischen Kieseln und Eicheln, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-ruf/">Der Ruf</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Rand der Wiese, im stummen Schauspiel der Schatten,<br />
schnellten die Uhren wie Schnäbel, zuckten die Zeiger,<br />
es war dir, als bräche eine Ader durchs Erdreich,<br />
oder gepreßtes Stammeln zwischen den Wurzeln<br />
der Wachholdersträucher bildete schwarzgrüne Lachen.</p>
<p>Es war, als suchten die Lüfte und dunklen Aromen<br />
der Beeren und des Torfs zwischen Kieseln und Eicheln,<br />
als suchte der Wind, der zerzauste dir Haar und Gedächtnis,<br />
nach einem Namen, dich zu rufen, zu rufen nach dir …</p>
<p>Es war der Fluß, der dich rief, das erregte Wasser<br />
gefesselten Himmels rief nach dir, und du gingst<br />
über die Schwelle der Schatten, groß und leicht,<br />
das abgetragene Tuch deiner Herkunft abzustreifen,<br />
wie an Sonnentagen auf den Glimmer des Strands,<br />
um einzutauchen in das kühlende Blau des Vergessens …</p>
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