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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Der trockene Quell philosophische Gedichte lyrische Gedichte Terzinen</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Der trockene Quell</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2021 22:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Der trockene Quell philosophische Gedichte lyrische Gedichte Terzinen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein roter Mund will keine Nänien singen. Und hören wir im Winde Geister stöhnen, ist Rauschen es, wenn Herzen auf sich schwingen. Wie möchte uns das Bild der Locken höhnen, die golden fluteten den Jugendtagen und ebbend nun belächeln alle Schönen. Wir wollten preisen und wir führen Klagen. Die Blicke, die uns aus der Trübsal [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/der-trockene-quell/">Der trockene Quell</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein roter Mund will keine Nänien singen.<br />
Und hören wir im Winde Geister stöhnen,<br />
ist Rauschen es, wenn Herzen auf sich schwingen.</p>
<p>Wie möchte uns das Bild der Locken höhnen,<br />
die golden fluteten den Jugendtagen<br />
und ebbend nun belächeln alle Schönen.</p>
<p>Wir wollten preisen und wir führen Klagen.<br />
Die Blicke, die uns aus der Trübsal rissen,<br />
sind schwach und können uns nicht höher tragen.</p>
<p>Ein roter Mund will keinen bleichen küssen.<br />
Und dämmern uns des Winters ernste Flocken,<br />
erhellen Liebespfade Stern-Narzissen.</p>
<p>Wie fällt der Quell des trunknen Rühmens trocken!</p>
<p>&nbsp;</p>
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