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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die Purpurranken philosophische Gedichte lyrische Gedichte Stanzen</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die Purpurranken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 23:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Purpurranken philosophische Gedichte lyrische Gedichte Stanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>So hell die Nacht. Als wären alle Dinge von Schleiern zart, behaucht von lichtem Staube. dein Schatten weht voran wie trunkne Schwinge, und Kerzen flackern im Kastanienlaube. Jetzt ist zu schlafen nicht die Zeit, zu dämmern, das Herz wird weicher unter Strahlenhämmern. Im Schilf Geflirr. Als würden Mondes Mücken in Wirbeln träumen, bücke dich, wirst [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-purpurranken/">Die Purpurranken</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So hell die Nacht. Als wären alle Dinge<br />
von Schleiern zart, behaucht von lichtem Staube.<br />
dein Schatten weht voran wie trunkne Schwinge,<br />
und Kerzen flackern im Kastanienlaube.<br />
Jetzt ist zu schlafen nicht die Zeit, zu dämmern,<br />
das Herz wird weicher unter Strahlenhämmern.</p>
<p>Im Schilf Geflirr. Als würden Mondes Mücken<br />
in Wirbeln träumen, bücke dich, wirst hören,<br />
wie grünen Wassern Nachtgesänge glücken,<br />
im Grase atme Wehen dunkler Föhren.<br />
Jetzt ist zu zweifeln nicht die Zeit, zu zagen,<br />
schon quillt ein goldnes Licht, der Liebe Sagen.</p>
<p>Wie Schnee schmilzt Einsamkeit. Du fühlst, wie Flammen<br />
die Schläfen tauen, deine Seufzer fließen<br />
mit Strömen eines hohen Chors zusammen,<br />
schon leuchten Kelche, Wein des Fests zu gießen.<br />
Jetzt ist zu zögern nicht die Zeit, zu schwanken,<br />
der Morgen glüht, der Ankunft Purpurranken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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