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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Die schlichte Schale lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Die schlichte Schale</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Apr 2017 18:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Die schlichte Schale lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einer flachen irdenen Schale feuchtes Auge, das ins Wolkenlose blickt, Dichtern tauge, die ein reines Bild entzückt. Ist es nur des Mondes fahle Einsamkeit, die an dunklen Wassern steht, ist es Zeit, daß ein Mund mit Flammen fleht. Eines stillen fernen Teiches Dunkelheit, wo leicht die weiße Wolke schwimmt, Herz sieht weit in Nächten, wo [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/die-schlichte-schale/">Die schlichte Schale</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einer flachen irdenen Schale<br />
feuchtes Auge,<br />
das ins Wolkenlose blickt,<br />
Dichtern tauge,<br />
die ein reines Bild entzückt.</p>
<p>Ist es nur des Mondes fahle<br />
Einsamkeit,<br />
die an dunklen Wassern steht,<br />
ist es Zeit,<br />
daß ein Mund mit Flammen fleht.</p>
<p>Eines stillen fernen Teiches<br />
Dunkelheit,<br />
wo leicht die weiße Wolke schwimmt,<br />
Herz sieht weit<br />
in Nächten, wo ein Herz noch glimmt.</p>
<p>Ist es nur ein laues weiches<br />
Wehn der Lüfte,<br />
das an Schlafes grauer Locke neckt,<br />
Sommerdüfte<br />
sagenʼs, Liebe hat geweckt.</p>
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