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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Entrückte Schatten Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Entrückte Schatten</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 22:08:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Entrückte Schatten Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Einsam wie der Mond, der matten Wassern seinen Strahl gesandt, wandeln wir entrückte Schatten, fremd einander zugewandt. Kommt der Hauch, der abendkühle, aus dem Grund, der singend quillt, weißt du, daß ich mit dir fühle, Schmerz, den kein Gesang mehr stillt. Pflücke ich die blaue Beere, deine Lippe färbt sich schon, und ich weiß, du [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/entrueckte-schatten/">Entrückte Schatten</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Einsam wie der Mond, der matten<br />
Wassern seinen Strahl gesandt,<br />
wandeln wir entrückte Schatten,<br />
fremd einander zugewandt.</p>
<p>Kommt der Hauch, der abendkühle,<br />
aus dem Grund, der singend quillt,<br />
weißt du, daß ich mit dir fühle,<br />
Schmerz, den kein Gesang mehr stillt.</p>
<p>Pflücke ich die blaue Beere,<br />
deine Lippe färbt sich schon,<br />
und ich weiß, du fühlst die Leere,<br />
weißer Muschel hohler Ton.</p>
<p>Liegen wir im feuchten Moose,<br />
nächste Fremde Hand in Hand,<br />
neigt sich hin die Purpurrose,<br />
Sonne, die uns wundgebrannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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