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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Glut und Asche Liebesgedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Glut und Asche</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 23:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Liebesgedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Glut und Asche Liebesgedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wenn uns aus herbstlich-trunkner Abendbläue Schatten niedertaumeln, und es dringen aus dem Laub noch Vogelstimmen, scheue, fern verrauschen Sommers Kranichschwingen, laß, Liebe, uns auf weichen Moosen gehen. Tropfen, die am Blumenmund zerspringen, Seufzer, die wie Veilchenhauch verwehen, und der Engelsglocke blaues Klagen sind allein, vor Leiden zu bestehen, die Liebende ans dunkle Ufer tragen, wo [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/glut-und-asche/">Glut und Asche</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn uns aus herbstlich-trunkner Abendbläue<br />
Schatten niedertaumeln, und es dringen<br />
aus dem Laub noch Vogelstimmen, scheue,</p>
<p>fern verrauschen Sommers Kranichschwingen,<br />
laß, Liebe, uns auf weichen Moosen gehen.<br />
Tropfen, die am Blumenmund zerspringen,</p>
<p>Seufzer, die wie Veilchenhauch verwehen,<br />
und der Engelsglocke blaues Klagen<br />
sind allein, vor Leiden zu bestehen,</p>
<p>die Liebende ans dunkle Ufer tragen,<br />
wo Dämmerschilf sie birgt, die lebensmüden.<br />
Und wir hören nicht, was Wellen sagen</p>
<p>von Herzen, die auf immer sie geschieden,<br />
Glut von Rosen, die bei Muscheln bleichen.<br />
Und als bringe uns sein Nachen Frieden,</p>
<p>wollen Charon wir die Münze reichen,<br />
ich den Hungerpfennig, du die Krone,<br />
doch läßt der Sohn der Nacht sich nicht erweichen,</p>
<p>da er nur den bittern Tod belohne,<br />
nicht den sich Liebesflamme bahnt, den süßen,<br />
wie ihn die Mücke trinkt aus rotem Mohne.</p>
<p>O, Liebe muß die Glut mit Aschen büßen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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