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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Hier unter ächzenden Hämmern lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Hier unter ächzenden Hämmern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2022 22:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Hier unter ächzenden Hämmern lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hier unter ächzenden Hämmern krümmte ich mich und vergaß, wo fern in laubichtem Dämmern Anmut verlieh uns ein Maß. Nachtwind zerstob all die Sagen, als sich die Blüte verschloß, Pollen, o fliegt zu den Tagen, da sich der Lichtkelch ergoß. Dort, wo die Augen noch feuchtet Sang, der die Schneise uns zieht tief in das [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/hier-unter-aechzenden-haemmern/">Hier unter ächzenden Hämmern</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hier unter ächzenden Hämmern<br />
krümmte ich mich und vergaß,<br />
wo fern in laubichtem Dämmern<br />
Anmut verlieh uns ein Maß.</p>
<p>Nachtwind zerstob all die Sagen,<br />
als sich die Blüte verschloß,<br />
Pollen, o fliegt zu den Tagen,<br />
da sich der Lichtkelch ergoß.</p>
<p>Dort, wo die Augen noch feuchtet<br />
Sang, der die Schneise uns zieht<br />
tief in das Dunkel, daß leuchtet<br />
voller der Mond durch das Ried.</p>
<p>Kann ich dorthin auch nicht finden,<br />
Seele, sie starrt wie entlaubt,<br />
Kinder, sie kommen, sie winden,<br />
leicht mir den Efeu ums Haupt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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