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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Natur und Kunst VIII lyrische Gedichte philosophische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Natur und Kunst VIII</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 13:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Natur und Kunst VIII lyrische Gedichte philosophische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die unverständlich schreiben, sind leidend und von Sinnen oder müssen übertreiben, weil Hohles sie umspinnen. Das hohe Wort ist rein wie heller Liebe Blick, es schenkt am Veilchenrain edlen Duftes Glück. Bedauern wir die Kranken, es stammeln ihre Wunden, unter weicher Klänge Ranken mögen sie gesunden. Das Sonnenwort ist Strahl, der sich im Wasser bricht. [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/natur-und-kunst-viii/">Natur und Kunst VIII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die unverständlich schreiben,<br />
sind leidend und von Sinnen<br />
oder müssen übertreiben,<br />
weil Hohles sie umspinnen.</p>
<p>Das hohe Wort ist rein<br />
wie heller Liebe Blick,<br />
es schenkt am Veilchenrain<br />
edlen Duftes Glück.</p>
<p>Bedauern wir die Kranken,<br />
es stammeln ihre Wunden,<br />
unter weicher Klänge Ranken<br />
mögen sie gesunden.</p>
<p>Das Sonnenwort ist Strahl,<br />
der sich im Wasser bricht.<br />
Sichelmond so schmal,<br />
Stille trinkt sein Licht.</p>
<p>Die Glanz aus Gruben schachten,<br />
wo Molch und Schlange schleichen,<br />
soll edler Sinn verachten,<br />
sein Gold nicht Talmi bleichen.</p>
<p>Das schöne Wort ist schlicht,<br />
Mund des Veilchens fein,<br />
lieblich, was es spricht,<br />
es macht dich nicht gemein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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