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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Sonett von den Fahrenden Sonette lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Sonett von den Fahrenden</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2024 22:05:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonette]]></category>
		<category><![CDATA[Sonett von den Fahrenden Sonette lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Flamme war’s, sie zog mich aus der Tiefe, als hätte treue Liebe sie entfacht. Es sang kein Vogel mehr im Laub der Nacht, doch war mir , eine süße Stimme riefe. Sie saßen um das Feuer, Fahrtgenossen, vom Glutgesicht des Holzes schon betört, und Schatten, wie vom Singsang aufgestört, umtanzten sie und wogten und [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/sonett-von-den-fahrenden/">Sonett von den Fahrenden</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flamme war’s, sie zog mich aus der Tiefe,<br />
als hätte treue Liebe sie entfacht.<br />
Es sang kein Vogel mehr im Laub der Nacht,<br />
doch war mir , eine süße Stimme riefe.</p>
<p>Sie saßen um das Feuer, Fahrtgenossen,<br />
vom Glutgesicht des Holzes schon betört,<br />
und Schatten, wie vom Singsang aufgestört,<br />
umtanzten sie und wogten und zerflossen.</p>
<p>Da schmeckte ich das Salz auf meiner Lippe,<br />
und trank vom Krug, der mit dem Mond gekreist,<br />
ich fand den Ton und hielt ihn, goldnes Siegel,</p>
<p>das mich erhob, Geblüt von ihrer Sippe,<br />
doch er zerbrach. Ich blieb wie eh verwaist,<br />
und ihre Augen waren leere Spiegel.</p>
<p>&nbsp;</p>
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