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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Terzinen vom Herbst des Abschieds lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Terzinen vom Herbst des Abschieds</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Aug 2017 17:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Terzinen vom Herbst des Abschieds lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Abschied nahm vom Herbst die fahlen Farben, erblich, als letzte Blicke Dahlien sandten und Seufzer dunklen Taus im Gras erstarben. Die Nacht, die wir am wehen Duft erkannten, der aufgewühltem Erdenschoß entstiegen, schritt über Halm und Blatt, die ausgebrannten. Die Nacht schien über jedes Bild zu siegen, das uns des Sommers Licht erschlossen, wir [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/terzinen-vom-herbst-des-abschieds/">Terzinen vom Herbst des Abschieds</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Abschied nahm vom Herbst die fahlen Farben,<br />
erblich, als letzte Blicke Dahlien sandten<br />
und Seufzer dunklen Taus im Gras erstarben.</p>
<p>Die Nacht, die wir am wehen Duft erkannten,<br />
der aufgewühltem Erdenschoß entstiegen,<br />
schritt über Halm und Blatt, die ausgebrannten.</p>
<p>Die Nacht schien über jedes Bild zu siegen,<br />
das uns des Sommers Licht erschlossen,<br />
wir mußten stumm bei stummen Tieren liegen.</p>
<p>Es hat kein Traum aus Zweigen uns gegossen,<br />
zu mildern dumpfen Schlaf, das Lied der Tropfen,<br />
und Mund an Mund kein Hauch ist mehr geflossen.</p>
<p>Hört wer das Herz der Dunkelheit noch klopfen?</p>
<p>&nbsp;</p>
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