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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Terzinen vom stillen Wasser lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Terzinen vom stillen Wasser</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 23:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Terzinen vom stillen Wasser lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Wasser hat sich ausgeseufzt zur Nacht, da ist nicht Hauch nicht Traum mehr aufzurühren, was uns der Lilie Schweben zugedacht. Wir haben nur noch Duft, uns zu verlieren. Wie eines Grabes schwarzer Marmor glatt ist diese Stille, wo nicht Namen zieren, was namenlos wie Blütenwange matt sich reckt nach gleißendem Erschauern, daß Sinn beglänze [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/terzinen-vom-stillen-wasser/">Terzinen vom stillen Wasser</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wasser hat sich ausgeseufzt zur Nacht,<br />
da ist nicht Hauch nicht Traum mehr aufzurühren,<br />
was uns der Lilie Schweben zugedacht.</p>
<p>Wir haben nur noch Duft, uns zu verlieren.<br />
Wie eines Grabes schwarzer Marmor glatt<br />
ist diese Stille, wo nicht Namen zieren,</p>
<p>was namenlos wie Blütenwange matt<br />
sich reckt nach gleißendem Erschauern,<br />
daß Sinn beglänze Haar und Blick und Blatt.</p>
<p>O Tropfen tönt, daß wie an Friedhofsmauern<br />
in Efeus Sage sich das Schweigen löst.<br />
Wir wollen Hand in Hand im Grase kauern,</p>
<p>wenn uns der Blitz die Angst der Welt entblößt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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