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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Terzinen von den Stimmen der Ahnen lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Terzinen von den Stimmen der Ahnen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 12:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Terzinen von den Stimmen der Ahnen lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du frage nicht, warum in Träumen lecken wie Stalaktiten stets die fremden Stimmen, warum wie Käfer in den Dämmerhecken die tiefen Blicke in den Fenstern glimmen, an denen wir im Traum vorübergehen, warum uns Worte in die Stille schwimmen, die wir im Lärm der Welt nicht mehr verstehen. Wir wissen nicht, aus welcher Ahnen Gärten [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/terzinen-von-den-stimmen-der-ahnen/">Terzinen von den Stimmen der Ahnen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du frage nicht, warum in Träumen lecken<br />
wie Stalaktiten stets die fremden Stimmen,<br />
warum wie Käfer in den Dämmerhecken</p>
<p>die tiefen Blicke in den Fenstern glimmen,<br />
an denen wir im Traum vorübergehen,<br />
warum uns Worte in die Stille schwimmen,</p>
<p>die wir im Lärm der Welt nicht mehr verstehen.<br />
Wir wissen nicht, aus welcher Ahnen Gärten<br />
uns Düfte in das Lied des Abends wehen,</p>
<p>wir können nur mit bangen Herzens Zärten<br />
verblaßten Flaum aus alten Nestern heben<br />
und rohem Dasein sänftigen die Härten.</p>
<p>Gedächtnis wollen wir zur Spende geben,<br />
den scheuen Honig vor dem Bild entzünden,<br />
daß nicht ganz ohne Göttliches wir leben</p>
<p>und Traumes Stimmen in die Tage münden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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