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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Terzinen von der Vergeblichkeit lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Terzinen von der Vergeblichkeit</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 23:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Terzinen von der Vergeblichkeit lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Knospen tun sich auf wie Feuerschwingen und Vögel, die vom Morgentau getrunken, sind Ahnengeister, die zur Sonne singen. Ist noch im warmen Schlamm des Traums versunken des Menschen Seele, wühlen schon die heißen sie frei, der Sonne Stachel, sie kitzeln Funken. Sie muß der Blüten roten Samt zerreißen, ein Schrei sich aus dem Mund [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/terzinen-von-der-vergeblichkeit/">Terzinen von der Vergeblichkeit</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Knospen tun sich auf wie Feuerschwingen<br />
und Vögel, die vom Morgentau getrunken,<br />
sind Ahnengeister, die zur Sonne singen.</p>
<p>Ist noch im warmen Schlamm des Traums versunken<br />
des Menschen Seele, wühlen schon die heißen<br />
sie frei, der Sonne Stachel, sie kitzeln Funken.</p>
<p>Sie muß der Blüten roten Samt zerreißen,<br />
ein Schrei sich aus dem Mund der Erde zwängen,<br />
Fontäne blauer Tropfen sprühend gleißen.</p>
<p>Nicht Stein, nicht Schilfrohr hemmt ihr Drängen,<br />
dem Keuchen ihrer Unrast hingegeben,<br />
ist ihr kein Weilen unter hohen Sängen,</p>
<p>im Sand des Wahns verdunstet ihr das Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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