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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Verblaßte Zeichen lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Verblaßte Zeichen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jan 2020 19:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Verblaßte Zeichen lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie sind der Erde und des Himmels Zeichen den Veilchen gleich und kaltem Mond verblaßt, und alle Bilder, alle blauen Verse bleichen, die liebend du erschaut, eratmet hast. Des Morgens hörtest duʼs wie Quellen tönen und warmes Blut hob deinen weichen Gang, der Abend schlug dir ins Gesicht mit Höhnen den dürren Zweig, den blühend [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/verblasste-zeichen/">Verblaßte Zeichen</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie sind der Erde und des Himmels Zeichen<br />
den Veilchen gleich und kaltem Mond verblaßt,<br />
und alle Bilder, alle blauen Verse bleichen,<br />
die liebend du erschaut, eratmet hast.</p>
<p>Des Morgens hörtest duʼs wie Quellen tönen<br />
und warmes Blut hob deinen weichen Gang,<br />
der Abend schlug dir ins Gesicht mit Höhnen<br />
den dürren Zweig, den blühend Liebe schwang.</p>
<p>Im Zwielicht war die Inschrift schon verschwommen,<br />
du gingst beim Kreuz talwärts ins Heimatdorf,<br />
doch waren dir die Deinen längst genommen,<br />
und auf den Schwellen graute Schmerz und Schorf.</p>
<p>Und in der Nacht sahst lodern du auf Hügeln<br />
die wilden Feuer um der Wilden Schar,<br />
und kam kein Engel, dich auf sanften Flügeln<br />
zu heben vor ein Antlitz, mild und klar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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