<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Vom Sinn dichterischen Sagens poetologische Gedichte lyrische Gedichte</title>
	<atom:link href="http://www.luxautumnalis.de/tag/vom-sinn-dichterischen-sagens-poetologische-gedichte-lyrische-gedichte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.luxautumnalis.de</link>
	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Jun 2026 22:00:06 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=3.9.40</generator>
	<item>
		<title>Vom Sinn dichterischen Sagens</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/vom-sinn-dichterischen-sagens/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/vom-sinn-dichterischen-sagens/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 22:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Poetologische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vom Sinn dichterischen Sagens poetologische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=35960</guid>
		<description><![CDATA[<p>Was dunkel wir erahnen, vag empfinden, ist zarten Staubgefäßen, Pollen gleich. Sie wehen hin. Doch haften sie an Fühlern weich, wenn Falter sich ins Blumendunkel winden. Wie sie den Keim zu ihren Schwestern tragen, daß sie an fremder Schöne würden reich, kann flügelnd dichterisches Wort uns sagen. Wie Früchte, Dämmerlaubes späte Sonnen, blieb, was wir [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/vom-sinn-dichterischen-sagens/">Vom Sinn dichterischen Sagens</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Was dunkel wir erahnen, vag empfinden,<br />
ist zarten Staubgefäßen, Pollen gleich.<br />
Sie wehen hin. Doch haften sie an Fühlern weich,<br />
wenn Falter sich ins Blumendunkel winden.<br />
Wie sie den Keim zu ihren Schwestern tragen,<br />
daß sie an fremder Schöne würden reich,<br />
kann flügelnd dichterisches Wort uns sagen.</p>
<p>Wie Früchte, Dämmerlaubes späte Sonnen,<br />
blieb, was wir heiß begehrten, ungepflückt.<br />
Der Glanz von Tropfen, der uns früh entzückt,<br />
im Abendschatten ist er hingeronnen.<br />
Doch kann ein Dichter es uns wiedergeben.<br />
Die Frucht ward ihm in Liedes Herbst entrückt,<br />
von Reimen überglänzt das stille Leben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/vom-sinn-dichterischen-sagens/">Vom Sinn dichterischen Sagens</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.luxautumnalis.de/vom-sinn-dichterischen-sagens/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
