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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Was blieb religiöse Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Was blieb</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 16:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Religiöse Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Was blieb religiöse Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nun blieb vom hohen Marmorbogen nur eine scheue Efeuranke, ein Schatten fließt um Säulenstrünke, ein blütenloser Herbstgedanke. Die Bilder, die wie stille Gräser ins Blau der Heimat aufgesprossen, sind eingedunkelt wie von Kerzen, von bittern Tränen überflossen. Die Lilien, die mit Veilchen träumten von zarten Händen, die sie pflückten, sind stumm vom sanften Schoß geglitten, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/blieb/">Was blieb</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nun blieb vom hohen Marmorbogen<br />
nur eine scheue Efeuranke,<br />
ein Schatten fließt um Säulenstrünke,<br />
ein blütenloser Herbstgedanke.</p>
<p>Die Bilder, die wie stille Gräser<br />
ins Blau der Heimat aufgesprossen,<br />
sind eingedunkelt wie von Kerzen,<br />
von bittern Tränen überflossen.</p>
<p>Die Lilien, die mit Veilchen träumten<br />
von zarten Händen, die sie pflückten,<br />
sind stumm vom sanften Schoß geglitten,<br />
o Düfte, die das Herz entrückten.</p>
<p>Die an den schlanken Pfeilern lehnten,<br />
und ihre lichten Flügel tönten,<br />
als sie das reine Wort erschauten,<br />
sie sanken hin, da wir es höhnten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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