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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Was die Schwalben schreiben lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Was die Schwalben schreiben</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Jun 2016 12:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Was die Schwalben schreiben lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das schwarze Licht im Lack, der summende Glanz der Nacht, dem wir anheim wieder fallen, er rinnt in den Fugen der Fliesen, er ist zwischen Worten wie Zögern. Wie seltsam in den Achseln des Seins die Wolkenbüschel des Nichts, seltsam auf wirbelnder Erde gehen, auf bunten Kieseln stehen, wie auf Tränenkristallen. Seltsamer noch, was in [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/das-summen-der-nacht/">Was die Schwalben schreiben</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das schwarze Licht im Lack,<br />
der summende Glanz der Nacht,<br />
dem wir anheim wieder fallen,<br />
er rinnt in den Fugen der Fliesen,<br />
er ist zwischen Worten wie Zögern.</p>
<p>Wie seltsam in den Achseln des Seins<br />
die Wolkenbüschel des Nichts,<br />
seltsam auf wirbelnder Erde gehen,<br />
auf bunten Kieseln stehen,<br />
wie auf Tränenkristallen.</p>
<p>Seltsamer noch, was in sich lauscht<br />
nach den Sängen der Nachtigall,<br />
die auf Halmen der Seele sich wiegt,<br />
nach den goldenen Stimmen der Insel,<br />
die in der Lagune der Trauer versinkt.</p>
<p>Es schwirren die Schwalben endlos<br />
durch die nährende Luft, sie ritzen ins Blau<br />
mit Schreien „Nacht“ und „Nacht“.<br />
Tau auf den Lippen von Küssen,<br />
entfährt ein Seufzen dem Mund.</p>
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