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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie ein Flöckchen fällt philosophische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie ein Flöckchen fällt</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2020 18:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wie ein Flöckchen fällt philosophische Gedichte lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Flöckchen fällt, glitzernd niederschwebt auf die dunkle Welt, sinnt es unentwegt: „Ist mein Leben sinken, nichts als Abschied blinken in der Weltennacht, leuchte ich doch sacht. Mag nur zagend fallen, fall ich ja mit allen Flocken tief hinab auf ein weiches Grab. Mond mit seinen Strahlen malt mir zarte Schalen um mein Nichtigsein, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-ein-floeckchen-faellt/">Wie ein Flöckchen fällt</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Flöckchen fällt,<br />
glitzernd niederschwebt<br />
auf die dunkle Welt,<br />
sinnt es unentwegt:</p>
<p>„Ist mein Leben sinken,<br />
nichts als Abschied blinken<br />
in der Weltennacht,<br />
leuchte ich doch sacht.<br />
Mag nur zagend fallen,<br />
fall ich ja mit allen<br />
Flocken tief hinab<br />
auf ein weiches Grab.<br />
Mond mit seinen Strahlen<br />
malt mir zarte Schalen<br />
um mein Nichtigsein,<br />
bin ich auch allein,<br />
kann doch alles fühlen,<br />
wenn die Strahlen kühlen.“</p>
<p>Flöckchen fällt dem Reh<br />
auf die warme Nase,<br />
kriegt sie keine Blase,<br />
fühlet selbst kein Weh.</p>
<p>Und es schmilzt dahin,<br />
leuchten war sein Sinn.</p>
<p>&nbsp;</p>
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