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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie luftig wandelt sich Empfinden lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie luftig wandelt sich Empfinden</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 22:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wie luftig wandelt sich Empfinden lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie luftig wandelt sich Empfinden, Gelock, von lauem Wind gebläht, blau wie die Wicken, die sich winden, der Blick, der bang durchs Gitter späht. Wie lauschen fern wir weichen Schritten, gleich einer süßen Melodie, und hören unsre Herzen bitten: O komme näher, ach, entflieh! Wie bleicht der Sommermond die Schale, die sich mit Purpurschaum gefüllt. [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-luftig-wandelt-sich-empfinden/">Wie luftig wandelt sich Empfinden</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie luftig wandelt sich Empfinden,<br />
Gelock, von lauem Wind gebläht,<br />
blau wie die Wicken, die sich winden,<br />
der Blick, der bang durchs Gitter späht.</p>
<p>Wie lauschen fern wir weichen Schritten,<br />
gleich einer süßen Melodie,<br />
und hören unsre Herzen bitten:<br />
O komme näher, ach, entflieh!</p>
<p>Wie bleicht der Sommermond die Schale,<br />
die sich mit Purpurschaum gefüllt.<br />
Die ihr entglittene Sandale<br />
hat spätes Glück im Gras verhüllt.</p>
<p>Wie blassen, die wir unser wähnen,<br />
die Blüten auf dem Teich der Nacht,<br />
wie glühen sie geweckt von Tränen<br />
ums Herz, das ihrer kaum gedacht.</p>
<p>&nbsp;</p>
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