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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie träumerisches Blumenstecken poetologische Gedichte lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie träumerisches Blumenstecken</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2024 23:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Poetologische Gedichte]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Wie durch das Riedgras weich die Schneise entführte dein Gesang uns leise, als gaukelte der Mond im Ried. Das Gras hat aufwärts sich gebogen, als wär es aus dem Nest geflogen, entschwand es uns, das süße Lied. Wie träumerisches Blumenstecken, mit dunklem Mohn die Rose necken, war, was du sagtest, schwerelos. Und mußten all die [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-traeumerisches-blumenstecken/">Wie träumerisches Blumenstecken</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie durch das Riedgras weich die Schneise<br />
entführte dein Gesang uns leise,<br />
als gaukelte der Mond im Ried.<br />
Das Gras hat aufwärts sich gebogen,<br />
als wär es aus dem Nest geflogen,<br />
entschwand es uns, das süße Lied.</p>
<p>Wie träumerisches Blumenstecken,<br />
mit dunklem Mohn die Rose necken,<br />
war, was du sagtest, schwerelos.<br />
Und mußten all die Blüten fallen,<br />
das lichte Wort mit Schatten wallen,<br />
es blieb der Nacht Tauglanz im Schoß.</p>
<p>Wie Kinder sich im Nebelgrauen<br />
auf dunklem Pfad nicht weitertrauen,<br />
schien uns, daß wir verloren sind.<br />
Doch sahen wir die Schleier reißen<br />
und Blüten rings, die blau und weißen,<br />
trug fernen Sang uns zu der Wind.</p>
<p>&nbsp;</p>
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