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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Wie wenig rein sind wir gestimmt lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
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		<title>Wie wenig rein sind wir gestimmt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2018 20:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Wie wenig rein sind wir gestimmt lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie wenig rein sind wir gestimmt. Wirre Fäden hängen Träumen gleich wir in den Tag, das Sonnenlicht, Schatten, die nicht tönen, Schatten. Oder ausgekehrt vom lauen Wind, Wahngeweb und Hülsen leerer Saat, aus Scheuern dumpfer Dämmerung, Stoppeln, die nicht trieben, Stoppeln. Und ist ein Auge frei, das dir erglänzt wie eine Frucht, gereift am hohen [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/wie-wenig-rein-sind-wir-gestimmt/">Wie wenig rein sind wir gestimmt</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie wenig rein sind wir gestimmt.<br />
Wirre Fäden hängen Träumen gleich<br />
wir in den Tag, das Sonnenlicht,<br />
Schatten, die nicht tönen, Schatten.</p>
<p>Oder ausgekehrt vom lauen Wind,<br />
Wahngeweb und Hülsen leerer Saat,<br />
aus Scheuern dumpfer Dämmerung,<br />
Stoppeln, die nicht trieben, Stoppeln.</p>
<p>Und ist ein Auge frei, das dir erglänzt<br />
wie eine Frucht, gereift am hohen Strahl,<br />
trüben es, kaum daß du sprichst,<br />
Tränen, die nicht schmelzen, Tränen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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