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	<title>Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung &#187; Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte</title>
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	<description>Gedichte, philosophische Essays, philosophische Sentenzen und Aphorismen, Übersetzungen antiker und moderner lyrischer Dichtung</description>
	<lastBuildDate>Sun, 24 May 2026 13:11:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Miniaturen des Lebens XX</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 18:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie ein Veilchen legtest dein Wort du auf die Schwelle, wie eine Kerze stelltest du es ins Fenster. O, es verblühte schon, ward weggefegt, ein Hauch der Nacht, und es verlöschte. Doch was du beiseite geredet, wie im Schlaf, war ein Tropfen Licht, der die Liebe genährt.</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xx/">Miniaturen des Lebens XX</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie ein Veilchen<br />
legtest dein Wort du<br />
auf die Schwelle,<br />
wie eine Kerze<br />
stelltest du es<br />
ins Fenster.<br />
O, es verblühte schon,<br />
ward weggefegt,<br />
ein Hauch der Nacht,<br />
und es verlöschte.<br />
Doch was du beiseite<br />
geredet, wie im Schlaf,<br />
war ein Tropfen Licht,<br />
der die Liebe genährt.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xx/">Miniaturen des Lebens XX</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens XIX</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 18:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ufersteg ins Schweigen, Schritt für Schritt. Leises Schwanken, dunkles Schluchzen. Nur Wind, der spricht im zerzausten Haar. Urdunkler Raum, verstummtes Lied. Über dem tiefen See unheimliches Regen geisterhafter Nacht.</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xix/">Miniaturen des Lebens XIX</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ufersteg ins Schweigen,<br />
Schritt für Schritt.<br />
Leises Schwanken,<br />
dunkles Schluchzen.<br />
Nur Wind, der spricht<br />
im zerzausten Haar.<br />
Urdunkler Raum,<br />
verstummtes Lied.<br />
Über dem tiefen See<br />
unheimliches Regen<br />
geisterhafter Nacht.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xix/">Miniaturen des Lebens XIX</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens XVIII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xviii/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 17:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Pflaumenkuchen, auf dem Sahne prunkt, Wespen gern umschwirren, ist das Wort, an dem noch Spucke klebt, heimgesucht von Trug, der glänzt und rasch betäubt, doch bald wie Schnee geschmolzen Schmutz und Elend wieder freilegt, oder wie der Tonkrug auf dem Grab, in dem Päonien spät noch prangen, faulig riecht nach abgestandnem Wasser. So sind [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xviii/">Miniaturen des Lebens XVIII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Pflaumenkuchen, auf dem Sahne prunkt,<br />
Wespen gern umschwirren, ist das Wort,<br />
an dem noch Spucke klebt, heimgesucht<br />
von Trug, der glänzt und rasch betäubt,<br />
doch bald wie Schnee geschmolzen<br />
Schmutz und Elend wieder freilegt,<br />
oder wie der Tonkrug auf dem Grab,<br />
in dem Päonien spät noch prangen,<br />
faulig riecht nach abgestandnem Wasser.<br />
So sind die großen Sprüche, die sie schinden<br />
über Welt und Gott, all ihr edles Ansinnen,<br />
Schminke, die Schorf und Krätze kaum verdeckt.<br />
Anders die schlichte Geste, wenn du winkst<br />
dem Lächeln eines alten Freundes oder<br />
mit dem Finger weist auf eine Augenweide.<br />
Anders das Bildnis, das du trägst als Amulett<br />
auf der Haut, gewärmt vom eignen Blut,<br />
das Bild, das du küßt, wenn naht die Nacht<br />
oder unter Gottes Wettern Wogen steigen,<br />
das heilige Zeichen auch, das den Herzschlag<br />
kreuzt, sie sprechen für dich immer wahr,<br />
auch da geheimer Sinn sie adelt.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens XVII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xvii/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 12:53:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Siegel, Gemmen, Amulette, die Kunde geschnittener Steine, minoisch-kretisch-mykenisch, die frühsten Miniaturen unserer Welt, sie reden vor tausenden Jahren von dir und mir, von ihnen und allen, von gestern, heute und immer, von dort und hier und überall, in kleinen Bildern des Lebens. Gekerbt, geritzt, gestichelt, feinste Linien des Sehens, Fühlens und Denkens bezeugen Raster, Muster, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xvii/">Miniaturen des Lebens XVII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Siegel, Gemmen, Amulette,<br />
die Kunde geschnittener Steine,<br />
minoisch-kretisch-mykenisch,<br />
die frühsten Miniaturen unserer Welt,<br />
sie reden vor tausenden Jahren<br />
von dir und mir, von ihnen und allen,<br />
von gestern, heute und immer,<br />
von dort und hier und überall,<br />
in kleinen Bildern des Lebens.<br />
Gekerbt, geritzt, gestichelt,<br />
feinste Linien des Sehens,<br />
Fühlens und Denkens bezeugen<br />
Raster, Muster, Gitter, Spiralen,<br />
Ornamente aus Blüten und Blättern;<br />
Rind und Eber, Eule und Schwan,<br />
Ziege und Löwe, Hirsch und Hund,<br />
Tiere der Mitwelt, Tiere der Jagd,<br />
jedes in der Gestalt seiner Art,<br />
jedes mit dem Hauch und Ausdruck<br />
seines eigenen Wertes im Sein;<br />
und dort geht und steht der Mensch,<br />
erhebt sich siegreich, sinkt ins Knie,<br />
furcht und besamt, tötet und tanzt,<br />
umwoben vom Sinn, umgeistert<br />
von den Auren der Arbeit, der Liebe,<br />
des Kampfs und der singenden Lust,<br />
in der Nacktheit sterblichen Glanzes,<br />
verhüllt unter göttlichem Licht,<br />
eins mit dem Tier Minotaurus,<br />
neben dem Tiere Jäger und Hirte,<br />
vor den Göttern Priester, Sänger und Beter.<br />
All diese Bilder und Siegel sind Anspruch<br />
und Wahrspruch einer Geste,<br />
die wie ein Geist in der Luft steht:<br />
„Ich bin da, wir sind es, seht auf uns,<br />
achtet das Meine, würdigt das Unsre,<br />
im Kreise des Lebens, seht uns an!“</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens XVI</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xvi/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 18:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Schrank roch nach Mottenpulver und Veilchen, Hemden, weiße, gestreifte, Krawatten, die der Hand schmeichelten, und hatten Farben lang verblühter Zeiten, feine Hüte mit schwarzen Seidenbändern, die heute niemand mehr zu tragen sich getraute, und edle Anzüge, maßgeschneidert, für das Maß eines zarten Lebens, das von der Loge einer Operette winkte oder ein Picknick machte [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xvi/">Miniaturen des Lebens XVI</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schrank roch nach Mottenpulver<br />
und Veilchen, Hemden, weiße, gestreifte,<br />
Krawatten, die der Hand schmeichelten,<br />
und hatten Farben lang verblühter Zeiten,<br />
feine Hüte mit schwarzen Seidenbändern,<br />
die heute niemand mehr zu tragen sich getraute,<br />
und edle Anzüge, maßgeschneidert,<br />
für das Maß eines zarten Lebens,<br />
das von der Loge einer Operette winkte<br />
oder ein Picknick machte mit Damen,<br />
Rouge auf den Wangen, weißbestrumpften,<br />
mit denen ihr Männlein artig gescherzt,<br />
Handschuhe, gegerbtes Leder vom Hirsch,<br />
und seidene Tücher, blumig gefleckt,<br />
aprikosenfarben, erdbeer- und himbeerrötlich,<br />
für dünnen Halses leicht erregbare Haut.<br />
Spazierstöcke mit beinernem<br />
oder hornig geschnörkeltem Griff,<br />
für adrett beschwingte Gänge<br />
durch herbstlich verklärte Alleen,<br />
und die Hand zierlich darüber zu breiten,<br />
wenn den weiß-blauen Strandkorb<br />
lauer Abendwind blähte.<br />
All dies wurde von groben Händen hastig<br />
unter schmutzigem Lachen zusammengerafft,<br />
und in Wäschekörbe gepackt,<br />
dem Finderglück des kleines Mannes<br />
zugedacht von der Caritas,<br />
nachdem der verkrebste Besitzer<br />
drei Tage im eigenen Kot gelegen hatte.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens XV</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xv/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 17:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Da steht der grob gezimmerter Tisch, und auf der kahlen Fläche liegt eine schlanke blaue Vase, Rosen strecken ihre verschrumpelten Köpfe ins Leere, ein gekipptes Glas aus zart geschliffenem Kristall, der Wein ist ausgeflossen und sickert noch vom Rand. Da liegt eine Scheibe Brot, mit Honig bestrichen, eine Mücke tut sich gütlich daran, Krümel, verstreut, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xv/">Miniaturen des Lebens XV</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Da steht der grob gezimmerter Tisch,<br />
und auf der kahlen Fläche liegt<br />
eine schlanke blaue Vase, Rosen<br />
strecken ihre verschrumpelten Köpfe<br />
ins Leere, ein gekipptes Glas<br />
aus zart geschliffenem Kristall,<br />
der Wein ist ausgeflossen<br />
und sickert noch vom Rand.<br />
Da liegt eine Scheibe Brot,<br />
mit Honig bestrichen, eine Mücke<br />
tut sich gütlich daran,<br />
Krümel, verstreut, von Tabak<br />
und Lachen von rotem Wachs,<br />
der einmal von einer Kerze getropft.<br />
Das gepreßte Herzblatt einer Linde,<br />
beschwert von einem Kieselstein.<br />
Der hölzerne Stuhl ist umgestürzt,<br />
als wäre, der darauf saß, vor Schreck<br />
aufgesprungen, die Hand vor der Brust,<br />
als habe er plötzlich etwas erkannt.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens XIV</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 17:13:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Daß du dies Kind gewesen, blonder Knabe mit dem Blau von scheuen Kinderaugen, und hocktest auf dem Schemel aus Holz mit dem oval gesägten Griff grad auf der Schwelle da, der trockenen, still zu lauschen dem grauen Lied des Regens, der schräg dir in die Seele fiel, oder das wilde Herz zu öffnen den Flocken [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiv/">Miniaturen des Lebens XIV</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Daß du dies Kind gewesen,<br />
blonder Knabe mit dem Blau<br />
von scheuen Kinderaugen,<br />
und hocktest auf dem Schemel<br />
aus Holz mit dem oval gesägten<br />
Griff grad auf der Schwelle da,<br />
der trockenen, still zu lauschen<br />
dem grauen Lied des Regens,<br />
der schräg dir in die Seele fiel,<br />
oder das wilde Herz zu öffnen<br />
den Flocken ersten Schnees,<br />
als haschte blind ein Mund<br />
nach einem hingehaltenen und<br />
immer bang zurückgebognen Mund,<br />
oder zu schmecken Salz des Schicksals<br />
im Wind, der wie Gedankenfetzen<br />
welke Blätter vor sich blies,<br />
dies Kind, das seine Stulle kaute<br />
und in einen sauren Apfel biß,<br />
o Tag und Nacht und Jahr um Jahr,<br />
wie von Efeu ganz bedeckte Mauer<br />
zwischen dir und jenem Kind,<br />
und schwebt die graue Seele schon<br />
durch kalten Abends Dunst,<br />
es sitzt noch auf der Schwelle,<br />
es ist noch immer nah.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiv/">Miniaturen des Lebens XIV</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens XIII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiii/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 15:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
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		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du baust dir eine schroffe Burg aus knorrigem Knochenwuchse, denn Erde drängt, hart zu stehn im harten Licht; Ursinn feuchtet dir den Grund, wo bis zur Dämmerung weissagt ein Quell im Wechselsang mit silbernen Liedern deines Laubs; o daß sein Schatten lang noch kühlt die Müdigkeit von Hirten oder Liebenden. Wir pressen deine dunkle Frucht, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiii/">Miniaturen des Lebens XIII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du baust dir eine schroffe Burg<br />
aus knorrigem Knochenwuchse,<br />
denn Erde drängt, hart zu stehn<br />
im harten Licht; Ursinn feuchtet dir<br />
den Grund, wo bis zur Dämmerung<br />
weissagt ein Quell im Wechselsang<br />
mit silbernen Liedern deines Laubs;<br />
o daß sein Schatten lang noch kühlt<br />
die Müdigkeit von Hirten oder Liebenden.<br />
Wir pressen deine dunkle Frucht,<br />
Olivenbaum, wenn deine Haine<br />
rauschen von Wiederkehr und Dank,<br />
zur Nahrung unsres kleinen Lebens,<br />
zur Salbung seines Königtums.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xiii/">Miniaturen des Lebens XIII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens XII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xii/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 14:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wir wandeln unterm Schleier des Gesetzes, durch den wir sehen aus dem Dunkel steigen des Lichtes Blüte und den offenen Tag, und wie der Sturm die Blüte schüttelt und streut der Blätter Abschiedsgrüße in das Grab der allzu frühen Nacht, und wie wir stumm zur Heimat hasten, die graue Wolkenwand uns engt. Und haben manchmal [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xii/">Miniaturen des Lebens XII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir wandeln unterm Schleier des Gesetzes,<br />
durch den wir sehen aus dem Dunkel steigen<br />
des Lichtes Blüte und den offenen Tag,<br />
und wie der Sturm die Blüte schüttelt<br />
und streut der Blätter Abschiedsgrüße<br />
in das Grab der allzu frühen Nacht,<br />
und wie wir stumm zur Heimat hasten,<br />
die graue Wolkenwand uns engt.<br />
Und haben manchmal noch von jener Blüte<br />
einen Duft ins Zimmer heimgebracht,<br />
der uns im schwachen Schein der Lampe<br />
erinnert an das tränenhelle Ja,<br />
das aus dem Mund der Rose niedertroff.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xii/">Miniaturen des Lebens XII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Miniaturen des Lebens XI</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xi/</link>
		<comments>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xi/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2017 13:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=12194</guid>
		<description><![CDATA[<p>Zwei graue Buddhaköpfe aus Basalt ragen aus dem Grün, manchmal rutscht die Schnecke darauf abwärts, manchmal zittert dort ein Tropfen Licht silbern auf dem kahlen Schädelrund, dessen Mund in dunkler Erde schweigt. Dem Wetter wunderbar ergeben, umspielt sie tags der heiße Strahl, küßt kühles Sternenlied sie nachts. Da hat die Spinne schon gespannt den Faden [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-xi/">Miniaturen des Lebens XI</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei graue Buddhaköpfe aus Basalt<br />
ragen aus dem Grün, manchmal<br />
rutscht die Schnecke darauf abwärts,<br />
manchmal zittert dort ein Tropfen Licht<br />
silbern auf dem kahlen Schädelrund,<br />
dessen Mund in dunkler Erde schweigt.<br />
Dem Wetter wunderbar ergeben,<br />
umspielt sie tags der heiße Strahl,<br />
küßt kühles Sternenlied sie nachts.<br />
Da hat die Spinne schon gespannt<br />
den Faden an ein müdes Augenlid,<br />
und ein Zitronenfalter sonnt sich lang<br />
auf platter Nase seine gelben Flügel.<br />
Wie wäscht der warme Regen mild<br />
von ewigen Schlafes Stein den Staub,<br />
den niemals Traum verstört von Dämon<br />
oder Tier, der dicht und immer dichter<br />
übermalt von grünem Span und Flechten<br />
von eigenen Gewichtes Gnaden langsam,<br />
langsam in der Erde Nacht einsinkt.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens X</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 20:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=12192</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es gibt ein Fenster, durch das du erblickst der Seele Wandergestalt. Es gibt einen Spiegel, in dem dir entgegenblüht die Wunde Einsamkeit. Es gibt einen Zweig, der tropft von Wahrem, wenn Seele an ihn rührt. Was ist dieses Fenster? Was ist dieser Spiegel? Was ist dieser Zweig? Es ist das göttliche Lied auf Lippen, die [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-x/">Miniaturen des Lebens X</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein Fenster,<br />
durch das du erblickst<br />
der Seele Wandergestalt.</p>
<p>Es gibt einen Spiegel,<br />
in dem dir entgegenblüht<br />
die Wunde Einsamkeit.</p>
<p>Es gibt einen Zweig,<br />
der tropft von Wahrem,<br />
wenn Seele an ihn rührt.</p>
<p>Was ist dieses Fenster?<br />
Was ist dieser Spiegel?<br />
Was ist dieser Zweig?</p>
<p>Es ist das göttliche Lied<br />
auf Lippen, die tranken<br />
vom Weine Flammen.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens IX</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 19:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Du hobst den Blick zu den Sonnen und fandest dich nicht. Ein Blatt wandertest du auf den Strömen, doch mündetest du nicht. Du jätetest den Auswuchs der Lettern und lasest dich nicht. Ein Aas im Auge niederer Rassen, begannst du zu stinken. Auf der Bank über dem Rhein sahst den Tod du im Rebenstrunk. Nachts [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-ix/">Miniaturen des Lebens IX</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Du hobst den Blick zu den Sonnen<br />
und fandest dich nicht.<br />
Ein Blatt wandertest du auf den Strömen,<br />
doch mündetest du nicht.</p>
<p>Du jätetest den Auswuchs der Lettern<br />
und lasest dich nicht.<br />
Ein Aas im Auge niederer Rassen,<br />
begannst du zu stinken.</p>
<p>Auf der Bank über dem Rhein<br />
sahst den Tod du im Rebenstrunk.<br />
Nachts lief die Mücke der Angst<br />
über dein Gesicht.</p>
<p><em>(Hier tropft vom Auge der Rose,<br />
die einzig dich nährt,<br />
Träne der Erinnerung.)</em></p>
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		<title>Miniaturen des Lebens VIII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-viii/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 17:52:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Geädertes Blatt der alten Hand, der Seele strenger Faltenwurf, echter Ausweis des Daseins, wie das Ornament der Stirn und der trauliche Zungenschlag. Lesen wir in den Linien und Furchen, den versickerten Rinnsalen, den harten verschatteten Kuppen, den von Kampf geschabten Hügeln, lesen wir in den Rillen und Ritzen, den Mulden und Schründen, in den Flußbetten, [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-viii/">Miniaturen des Lebens VIII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Geädertes Blatt der alten Hand,<br />
der Seele strenger Faltenwurf,<br />
echter Ausweis des Daseins,<br />
wie das Ornament der Stirn<br />
und der trauliche Zungenschlag.<br />
Lesen wir in den Linien und Furchen,<br />
den versickerten Rinnsalen,<br />
den harten verschatteten Kuppen,<br />
den von Kampf geschabten Hügeln,<br />
lesen wir in den Rillen und Ritzen,<br />
den Mulden und Schründen,<br />
in den Flußbetten, die einmal<br />
sorgenvolle Liebe gegraben<br />
und ihre Glut getrocknet hat,<br />
Adern, die im Niemandsdelta<br />
münden, lesen wir darin<br />
die Landkarte der wandernden Seele.</p>
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		<title>Miniaturen des Lebens VII</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vii/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 17:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Freude aus einem Rosenblatt schlürft die gewanderte Seele, wie Halme tropfend von Schlaf beugt sie sich zu den Faltern, die ihre Träume sprenkeln mit buntem Staube der Flügel. Ihr Reich scheint klein, umzirkt von Farn und dem frohen Rinnsal hüpfender, seliger Klänge, doch gießt Mond in hoher Nacht in den Kelch ihres Schoßes goldene Unendlichkeit.</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vii/">Miniaturen des Lebens VII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Freude aus einem Rosenblatt<br />
schlürft die gewanderte Seele,<br />
wie Halme tropfend von Schlaf<br />
beugt sie sich zu den Faltern,<br />
die ihre Träume sprenkeln<br />
mit buntem Staube der Flügel.<br />
Ihr Reich scheint klein, umzirkt<br />
von Farn und dem frohen Rinnsal<br />
hüpfender, seliger Klänge,<br />
doch gießt Mond in hoher Nacht<br />
in den Kelch ihres Schoßes<br />
goldene Unendlichkeit.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vii/">Miniaturen des Lebens VII</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens VI</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vi/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 14:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dort lag die weiße Muschel im Sand, die dir ans kindliche Ohr gepreßt aus einer Ferne tönte, dunkel wie Tang, hell wie Koralle, und das ganze Meer ging in sie ein und hob den Schaum der Ewigkeit dir über das Herz, und es vergaß zu schlagen, hing, Möwe des Lichts, einen Augenblick über dem blaugrünen [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vi/">Miniaturen des Lebens VI</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dort lag die weiße Muschel im Sand,<br />
die dir ans kindliche Ohr gepreßt<br />
aus einer Ferne tönte, dunkel wie Tang,<br />
hell wie Koralle, und das ganze Meer<br />
ging in sie ein und hob den Schaum<br />
der Ewigkeit dir über das Herz,<br />
und es vergaß zu schlagen, hing,<br />
Möwe des Lichts, einen Augenblick<br />
über dem blaugrünen Grund.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-vi/">Miniaturen des Lebens VI</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens V</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-v/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 14:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie Schatten wandeln wir unter Bäumen, und wie Reflexe einer blassen Sonne sind die aufblitzenden, die verlöschenden Gedanken auf den Teichen unserer Seelen. Ein Geier mit blutigem Schnabel reißt die Zeit aus dem Gedärm uns den Sinn des Seins. Wo ist der Spruch aus dem Mund des Propheten, dich mit Geist zu salben, den du [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-v/">Miniaturen des Lebens V</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Schatten wandeln wir unter Bäumen,<br />
und wie Reflexe einer blassen Sonne sind<br />
die aufblitzenden, die verlöschenden<br />
Gedanken auf den Teichen unserer Seelen.<br />
Ein Geier mit blutigem Schnabel reißt<br />
die Zeit aus dem Gedärm uns den Sinn<br />
des Seins. Wo ist der Spruch aus dem Mund<br />
des Propheten, dich mit Geist zu salben,<br />
den du einst mit dem Heiligenbild<br />
im Buch mit dir getragen, Buch,<br />
in ein weißes Seidentuch geschlagen,<br />
bestickt mit flammenden Initialen,<br />
damit deine verschwitzte Kinderhand<br />
es nicht mit Lebensflecken entstelle?</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-v/">Miniaturen des Lebens V</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens IV</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iv/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 13:41:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf einem durchbrochenen Deckchen aus Brokat ein Andachtsbild im Silberrahmen, ein Stundenbrenner, der seelenschwach im Luftzug flackerte, ein schimmerndes Etui aus Emaille, mit grünem Samt beschlagen, wo der Rosenkranz geruht, den die letzte Inbrunst einer weißen Hand ergriff, in Nächten ohne Mond und ohne Lied. Das genügte ihr, zu sterben dort allein, dort allein, in [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iv/">Miniaturen des Lebens IV</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem durchbrochenen Deckchen<br />
aus Brokat ein Andachtsbild im Silberrahmen,<br />
ein Stundenbrenner, der seelenschwach<br />
im Luftzug flackerte, ein schimmerndes Etui<br />
aus Emaille, mit grünem Samt beschlagen,<br />
wo der Rosenkranz geruht, den die letzte<br />
Inbrunst einer weißen Hand ergriff,<br />
in Nächten ohne Mond und ohne Lied.<br />
Das genügte ihr, zu sterben dort allein,<br />
dort allein, in einem Eichenbett,<br />
das nicht mehr ächzte, denn ihr Leib,<br />
das wächserne Bildnis eines greisen Kinds,<br />
lag darauf wie kleinen Vogels Schlaf.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iv/">Miniaturen des Lebens IV</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens III</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iii/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 13:04:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dann wieder duldet es die Nähe nicht, nicht Zuspruch oder Zärtlichkeit, wenn in den Mantel seines Fells vermummt, die Andachtspfoten vor dem Maul gefaltet, das Hündchen müd ein Lid aufzieht und leise in sich grummelt, wenn du unbedacht an seinem Ohr es kraulst. Dann will es nur noch seufzen, dösen, träumen, nicht mehr sein der [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iii/">Miniaturen des Lebens III</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dann wieder duldet es die Nähe nicht,<br />
nicht Zuspruch oder Zärtlichkeit, wenn<br />
in den Mantel seines Fells vermummt,<br />
die Andachtspfoten vor dem Maul gefaltet,<br />
das Hündchen müd ein Lid aufzieht<br />
und leise in sich grummelt, wenn du<br />
unbedacht an seinem Ohr es kraulst.<br />
Dann will es nur noch seufzen, dösen,<br />
träumen, nicht mehr sein der Wuschel-Wirbel,<br />
der sich um das Würstchen dreht,<br />
den fetten Zipfel deiner Freundlichkeit,<br />
den du ihm hinhältst, daß es jault.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-iii/">Miniaturen des Lebens III</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Miniaturen des Lebens II</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-ii/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 12:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Kuckuck, dessen Rufen unser Herz seltsam innig lauscht, als weckten sie ihm die Erinnerung an ein fern Ersehntes, das keinen Namen hat, er hat sein Ei ins Nest des Teichrohrsängers gelegt, das zart im Schilfe über dem Wasser schwebt. Wie die kleinen Sänger sich mühen, den dicken Schmarotzer noch dicker zu füttern, und hat [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-ii/">Miniaturen des Lebens II</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kuckuck, dessen Rufen unser Herz<br />
seltsam innig lauscht, als weckten sie ihm<br />
die Erinnerung an ein fern Ersehntes,<br />
das keinen Namen hat, er hat sein Ei<br />
ins Nest des Teichrohrsängers gelegt,<br />
das zart im Schilfe über dem Wasser<br />
schwebt. Wie die kleinen Sänger<br />
sich mühen, den dicken Schmarotzer<br />
noch dicker zu füttern, und hat ihnen<br />
das eigne Gelege über Bord geschubst.<br />
Sie sehen nicht den Eindringling<br />
ihre Kraft verzehren. Und geben alles.</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens-ii/">Miniaturen des Lebens II</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Miniaturen des Lebens I</title>
		<link>http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2017 11:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[hortirhenani]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrische Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Miniaturen des Lebens lyrische Gedichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.luxautumnalis.de/?p=12172</guid>
		<description><![CDATA[<p>Manchmal hörst du es hinter dir hecheln, wenn du blind der Sonne entgegengehst, ein Hündchen, dem der Schweif kreiselt, wenn es dir auf den Fersen ist, treuherzig und voller Freude, dich wiederzusehen. Drehst du dich um, setzt es sich vor dich hin, die rote Zunge hängt schief aus dem Maul, und dunkle Augen blicken hoch [&#8230;]</p><p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens/">Miniaturen des Lebens I</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal hörst du es hinter dir hecheln,<br />
wenn du blind der Sonne entgegengehst,<br />
ein Hündchen, dem der Schweif kreiselt,<br />
wenn es dir auf den Fersen ist, treuherzig<br />
und voller Freude, dich wiederzusehen.<br />
Drehst du dich um, setzt es sich vor dich hin,<br />
die rote Zunge hängt schief aus dem Maul,<br />
und dunkle Augen blicken hoch zu dir,<br />
aus einem hellen Wuschelköpfchen,<br />
das sich possierlich zur Seite neigt,<br />
wie um zu sagen: „Sind wir nicht Freunde?“</p>
<p>The post <a href="http://www.luxautumnalis.de/miniaturen-des-lebens/">Miniaturen des Lebens I</a> appeared first on <a href="http://www.luxautumnalis.de">Lux autumnalis – Philosophie und Dichtung</a>.</p>]]></content:encoded>
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