Ach, könntest du die Klappe halten
Manchmal glänzt aus Stimmgewirr
der Bogen eines Kanons auf.
Manchmal trennt die Nacht sich auf,
es dämmert dir im Wiesenschaum
die Lilie eines Angesichts,
emporgetönt von Tau –
bleib dann nur still, verhalt den Drang,
die Wirkung dir und aller Welt zu melden,
die du in Blut und Lymphe fühlst.
Wenn du gleich die Backen blähst,
bläst du mit all dem großen Wort
der Liebe Nach-Bild wieder fort.
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