Maurice Scève, J’attends ma paix du repos de la nuit
J’attends ma paix du repos de la nuit,
Nuit réfrigère à toute âpre tristesse,
Mais s’absconsant le Soleil, qui me nuit,
Noie avec soi ce peu de ma liesse.
Car lors jetant ses cornes la Déesse
Qui du bas Ciel éclaire la nuit brune,
Renaît soudain en moi celle autre Lune,
Luisante au centre où l’Âme a son séjour,
Qui, m’excitant à ma peine commune,
Me fait la nuit être un pénible jour.
Ich harr des Friedens in der Nacht der Stille,
der Nacht, da harscher Trauer Frost erglänzt,
die Sonne dunkelt, Leidens lichte Fülle,
mit ihr die Freude, die mich karg bekränzt.
Die Göttin hat mit Hörnern sich ergänzt,
sie leuchten aus der Höhe brauner Nacht,
jäh ist in mir ein andrer Mond erwacht,
der aus dem Abgrund strahlt, dem Seelenhag,
sie lädt mir auf der Qualen alte Fracht
und wandelt mir die Nacht zum öden Tag.