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Rainer Maria Rilke, Les Quatrains Valaisans XXV

24.12.2016

Le long du chemin poussiéreux
le vert se rapproche du gris;
mais ce gris, quoique soumis,
contient de l’argent et du bleu.

Plus haut, sur un autre plan,
un saule montre le clair
revers de ses feuilles au vent
devant un noir presque vert.

À côté, un vert tout abstrait,
un pâle vert de vision,
entoure d’un fond d’abandon
la tour que le siècle défait.

 

In der Pfade staubiger Hut
nähert das Grün sich dem Grau;
aber dies Grau, voller Demut,
enthält Silber und Blau.

Darüber, in einer anderen Welt,
wo eine Weide den hellen
Saum der Blätter dem Wind hinhält,
hat die Schwärze grüne Stellen.

Seitlich, ein Grün ohne Wirklichkeit,
ein Grün der Gesichte, so bleich,
gärt wie ein faulender Teich
um den Turm, ein Opfer der Zeit.

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