Umberto Saba, Fumo
Conforto delle lunghe insonni notti
dʼinverno
– allora in labirinti oscuri
errò, di angoscia, il pensiero; la mano
corse affannosa al tuo richiamo –
il filo
tenue che sale, poi si rompe, il cielo,
dallʼaperta finestra, di un suo raggio
colora;
e mi ricorda una casetta, sola
fra i campi, che fumava per la cena.
Rauch
Tröstung für die langen schlaflosen Nächte
des Winters
– wenn durch dunkle Labyrinthe
voller Angst irrte der Geist, die Hand
nach deiner Stimme hat gefiebert –
der Faden,
der zart aufzüngelt und dann reißt, ihn färbt
durchs offene Fenster mit einem Strahl der Himmel.
Er rückt mir gleich das Häuschen vor die Augen, allein
in der Gemarkung, das rauchte, wenn es Abendessen gab.
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