Biagio Marin, Me, al la morte vago
Me, a la morte vago
al sonno ne lʼeterna onbría,
e vivo lʼanguni
e, del murî, son pago.
Ogni alboro se suga,
a pian a pian el more,
i nuòli in sielo passa in fuga,
e passa dute lʼore.
Ich weiche dem Todesstern
zum Schlaf in ewigem Schatten,
ich atme letztes Ermatten
und füge ins Sterben mich gern.
Es vertrocknen alle Bäume,
allmählich gehen sie ein,
Wolken ziehen wie Träume,
die Zeit ist blassender Schein.