Biagio Marin, Perché ninte ha realtà
Perché ninte ha realtà,
ninte trapassa o dura,
lʼaria la resta asura
e per lʼeternità.
Sogni noʼ i ha sostansa
quî vissini o lontani
senpre i xe ninte e vani,
in ogni lontanansa.
La musica xe bela,
la dolse tentassion;
ʼna bianca tesa vela
pronta per lʼevasion.
Da alles ist nur Schein
alles fällt, verwittert,
bleibt der Himmel blau vergittert,
ewig und allein.
Träume geben keinen Halt
in der Nähe, in der Ferne,
immer sind sie Truges Sterne,
ganz entrückt und kalt.
Die Musik ist schön,
ist ein süßes Locken;
weißes Segel bläht der Föhn,
Abschied läuten Glocken.