Epiphan I
Da war ein Glanz in jenen Augen,
den Brunnen Weh und Wahn,
der alles Sehnen überblaute.
Zu abgrundschön,
nicht zu enttauchen.
Da war ein Duft um jenen Wink
in eine Rosenstille
sanften Glimmens.
Zu heimwehsüß,
nicht zu vergehen.
Da war ein Licht um jenen Mund,
ein Lächelns-Sog
zu tränenblindem Kuss.
Zu Deutens voll,
nicht zu verstummen.