Dein Herz, ich hör es singen
Komm, gehen wir unter dieses Abends
fernem Wetterleuchten
zu lilablassen Astern, scheuen Augen,
denen Tropfen an den Wimpern glimmen.
Hier ist das Moos so weich wie Seufzer,
von denen deine Lippen blassen,
hier wollen Hand in Hand wir liegen,
uns in den blauen Abgrund weinen.
Und steigt wie eine große weiße Rose
aus dem Schilf der Schatten
der volle Mond empor,
hör ich dein Herz, ich hör es singen.
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