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Alfonso Gatto, Lelio

22.05.2015

La tua tomba, bambino,
vogliamo sia sbiancata
come una cameretta
e che vi sia un giardino
d’intorno e l’incantata
pace d’una zappetta.

Era un dolce rumore
che tu lasciavi al giorno
quel cernere la ghiaia
azzurra e al suo colore
trovar celeste intorno
la sera. Ora, che appaia

la luna e del suo vento
lasci più solo il mondo,
ci sembrerà d’udire
nell’aria il tuo lamento.
Era un tuo grido a fondo
l’infanzia, un rifiorire…

Inventaci la morte,
o bambino, i tuoi segni
come d’un gioco infranto
rimasero alla sorte
del vento, ai suoi disegni
di nuvole e di pianto.

Ogni giorno che passa
è un ricadere brullo
nell’ombra che c’invita.
Irrompi a testa bassa
nel ridere, fanciullo,
devastaci la vita

un’altra volta e vivi.

 

Alfonso Gatto, Lelio

Dein Grab, mein Kleiner,
es soll weiß erstrahlen,
wie ein Kinderzimmer,
ringsum ergrüne Flor,
und friedlich schlummere
die verzauberte Hacke.

Da war ein holder Lärm,
als wir an jenem Tag hinter dir her
den blauen Kies sortieren mussten
und rings an seiner Farbe
die Abendbläue wiederfinden.
Nun, da der Mond aufgeht

und du in ihrem Wind
einsamer die Welt machst,
da scheint dein Klagen
die Luft zu erfüllen.
Es war dein Schrei aus dem Grund
der Kindheit, ein neues Blühen …

Hier dichte uns den Tod, mein Kleiner,
deine Zeichen bleiben wie von
zerbrochenem Spielzeug,
anheimgegeben dem Wind
und seinen Bildern
von Wolken und Tränen.

Jeder Tag, der vergeht,
ist ein ödes Fallen zurück
zu dem Schatten, der uns zu sich ruft.
Brich gesenkten Haupts
in Lachen aus, mein Kind,
vernichte uns das Leben,

und dann wieder lebe!

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