Skip to content

Vincenzo Cardarelli, Aprile

29.11.2015

Quante parole stanche
mi vengono alla mente
in questo giorno piovoso d’aprile
che l’aia è come nube che si spappola
o fior che si disfiora.
Dentro un velo di pioggia
tutto è vestito a nuovo.
L’umida e cara terra
mi punge e mi discioglie.
Se gli occhi tuoi son paludosi e neri
come l’inferno
il mio dolore è fresco
come un ruscello.

 

April

Wie viele müde Worte
kommen mir in den Sinn
an diesem Regentag im April,
an dem die Tenne eine Wolke ist, die sich auflöst,
eine Blume, die zerstäubt.
Unterm Regenschleier
bekam alles ein neues Kleid.
Die feuchte und liebe Erde
versetzt mir einen Stich und taut mich auf.
Sind deine Augen sumpfig und schwarz
wie die Hölle,
ist mein Schmerz kühl
wie ein Rinnsal.

Comments are closed.

Top