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Rainer Maria Rilke, Vergers VI

27.12.2016

Nul ne sait, combien ce qu’il refuse,
l’Invisible, nous domine, quand
notre vie à l’invisible ruse
cède, invisiblement.

Lentement, au gré des attirances
notre centre se déplace pour
que le coeur s’y rende à son tour:
lui, enfin Grand-Maître des absences.

 

Keiner weiß, wie sehr uns im Entzug
der Unsichtbare lenkt,
das Leben uns mit unsichtbarem Trug
unsichtbar beschenkt.

Allmählich wird es angezogen wie von Sternen,
unser Zentrum rückt von seiner Stelle,
auch das Herz hebt sich auf diese Welle:
hin zu ihm, dem großen Herrn der Fernen.

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