René Guy Cadou, La maison d’Hélène
II a suffi du liseron du lierre
Pour que soit la maison d’Hélène sur la terre
Les blés montent plus haut dans la glaise du toit
Un arbre vient brouter les vitres et l’on voit
Des agneaux étendus calmement sur les marches
Comme s’ils attendaient l’ouverture de l’arche
Une lampe éparpille au loin son mimosa
Très tard les grands chemins passent sous la fenêtre
II y a tant d’amis qu’on ne sait plus où mettre
Le pain frais le soleil et les bouquets de fleurs
Le sang comme un pic-vert frappe longtemps les coeurs
Ramiers faites parler la maison buissonnière
Enneigez ses rameaux froments de la lumière
Que l’amour soit donné aux bêtes qui ont froid
À ceux qui n’ont connu que la douceur des pierres
Sous la porte d’entrée s’engouffre le bon vent
On entend gazouiller les fleurs du paravent
Le coeur de la forêt qui roule sous la table
Et l’horloge qui bat comme une main d’enfant
Je vivrai là parmi les roses du village
Avec les chiens bergers pareils à mon visage
Avec tous les sarments rejetés sur mon front
Et la belle écolière au pied du paysage.
Helenes Haus
Es bedarf nur der Ackerwinde,
daß Helenes Haus Halt über der Erde finde.
Der Weizen sprießt höher im Lehm auf dem Dach,
ein Baum weidet die Fenster, man sieht, wie gemach
Lämmer sich hinstrecken auf den Stufen,
als seien sie zur Öffnung der Arche berufen.
Eine Lampe streut von weitem ihre Mimose aus.
Sehr spät ziehen die großen Fahrten unter dem Fenster daher,
es sind der Freunde so viele, bei denen weiß man nicht mehr,
wo ihnen das frische Brot, die Sonne und den Blumenstrauß reichen.
Das Blut pickt wie ein Specht die Herzen, die lange nicht weichen.
Ihr Tauben, macht, daß ihr Haus in den Büschen spricht,
beschneit seine Zweige mit dem Weizen aus Licht.
Liebe sei den Tieren geschenkt, die da frieren,
denen, die nichts kennen als der Steine sanftes Gesicht.
Der milde Wind, der sich unter die Eingangstür zwängt,
die Blumen des Wandschirms zu flüstern bedrängt.
Das Herz des Waldes, das unter den Tisch rollt,
die Wanduhr schlägt, wie wenn ein Kind Bälle fängt.
Dort werde ich unter dörflichen Rosen leben,
mich mit Hütehunden, meinesgleichen, abgeben,
mit all den Ranken, die sich mir über die Stirne biegen,
und die schöne Schülerin über den Fuß der Landschaft heben.