Vincenzo Cardarelli, A un partente
Voi migrerete, amico
dalle macerie italiane
verso l’intatta idillica Elvezia.
Leggero, come di rondine,
sarà il vostro volo.
E come rondine voi passerete
in alto, sopra le fiamme,
che fan del cielo un inferno.
Piú alto della morte che su noi,
reprobì antichi,
seguiterà a sovrastare.
Noi la chiamammo, è suo diritto mieterci.
Ma l’ospite che, prole
d’una terra innocente,
ebbe a sofirire, incolpevole,
delle nostre sventure,
giusto è che ci lasci e che ci privi
di sua bontà immeritata.
Il cor vi segue, amico.
L’augurio di chi resta vi accompagna
nel transito audace.
An einen, der geht
Du willst auswandern, Freund,
aus der Trümmerlandschaft Italiens
in das unversehrte Idyll der Schweiz.
Leicht, wie von Schwalben,
wird dein Flug sein.
Und wie Schwalben wirst du
in der Höhe kreuzen, über den Flammen,
die aus dem Himmel eine Hölle machen.
Höher als der Tod, der unter uns,
den verdammten Ahnen,
weiterhin herrschen wird.
Wir riefen ihn an, es ist sein Recht, uns dahinzuraffen.
Doch der Gastfreund, der, ein Sproß
einer unschuldigen Erde,
unverschuldet zu leiden hatte
an unseren Schicksalsschlägen,
darf uns rechtens den Rücken kehren,
uns seiner Güte berauben, derer wir nicht würdig waren.
Das Herz folgt dir, Freund.
Die guten Wünsche dessen, der bleibt, begleiten dich
auf deiner kühnen Reise.
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