René Guy Cadou, L’air bleu
Tout est en l’air
Il y a des oiseaux qui volent de travers
On ouvre la fenêtre
Un instant
Tu verras ta tête disparaître
Et tes mains suspendues derrière le coteau
Comme c’était dimanche
Il a fait jour plus tôt
Le soleil se dévide
On a mis des bouquets au creux des lampes vides
Maintenant je t’écoute
Avec toi
C’est un peu le grand vent sur la route
Et je colle à ta peau
À deux doigts de ton coeur
Il fait chaud
Blauer Himmel
Die Luft ist voll Gewimmel,
Vögel stürzen durch den Himmel,
das Fenster wird aufgeschlossen,
und schon
siehst du, dein Kopf ist weggeschossen,
und deine Hände hinter den Hügel gehängt,
als wäre Sonntag,
wenn der Tag früher anfängt,
die Sonne haspelt sich von der Spule,
man legte den leeren Lampen Blumen in die Kuhle.
Ich höre dich jetzt,
mit dir
hat sich der große Wind ein wenig abgehetzt,
ich bin auf deiner Haut der Schweiß,
auf zwei Fingern deines Herzens,
es ist heiß.