Biagio Marin, El blu del sielo novenbrin
El blu des sielo novenbrin
xe de puro veludo:
lisiero fiào de burin
lo valisa a saludo.
Me stago a vardálo
quasi turbào
e in elo me calo
de nostalgia avanpào.
Indola vogio andâ,
per quala strâ
sʼariva ne lʼeterno
adesso che fa inverno?
Novemberhimmelblau
ist von reinem Samt:
Bora streichelt lau,
bis es heller flammt.
Ich halte ein und schau,
als wäre ich benommen,
und falle in das Blau,
von Heimweh überglommen.
Wohin soll ich mich wenden,
wo nur ist der Weg,
im Ewigen zu enden,
da nun vereist der Steg?