Maurice Scève, Tu te verras ton ivoire crêper
Tu te verras ton ivoire crêper
Par l’outrageuse et tardive vieillesse.
Lors sans pouvoir en rien participer
D’aucune joie et humaine liesse,
Je n’aurai eu de ta verte jeunesse,
Que la pitié n’a su à soi ployer
Ni du travail qu’on m’a vu employer
A soutenir mes peines éphémères
Comme Apollon, pour mériter loyer,
Sinon rameaux et feuilles très amères.
Bald siehst auf deines Grabmals Elfenbein
die dunkle Schmach der Altersflecken.
Mir blieb versagt des Lebens süßer Wein,
kein Jubel mochte mich aus Trauer wecken,
zu deinen Blüten durft ich nie mich recken,
nur Mitleid fühlen für dein jähes Ende,
in meinem Werk, dem Geistern meiner Hände,
zu geben meiner Schmerzen Schattenriß,
daß mir Apollon einst den Lorbeer spende,
nur Zweig und Blätter wehn voll Bitternis.