Biagio Marin, E andavamo così, le vele al vento
E andavamo così, le vele al vento
lasciando dietro di noi una gran scia,
con l’anima negli occhi e il cuor contento
senza pensieri di malinconia.
Fanciulle e ragazzi seduti giù a pagliolo
con alla barra Leto capitano;
andavamo cantando sotto il sole
canzoni che ancora volano sul mare.
L’acqua ribolliva dietro il timone
e dal piacere diventava bianca,
persino la penna suonava:
fin che la bava non era stanca.
So flogen wir dahin, die Segel im Wind
So flogen wir dahin, die Segel im Wind,
es schäumten hoch die Wasser unterm Kiel,
die Augen seelenvoll, die Herzen schlugen lind,
gefeit vor dunklen Grillen ohne Ziel.
Wir hockten, Jungs und Mädels, auf den Matten,
am Ruder saß inmitten Leto Capitano;
es flogen mit den Möwen unsre Schatten,
wir sangen die alten, meergezeugten Lieder.
Das Wasser schäumte kräftig von der Pinne
und gischtete im Freudentaumel weiß,
des Ruders Beben wurde selbst Gesang:
schlaflos schrieb das Schäumen Kreis um Kreis.