René Guy Cadou, 30 mai 1932
Il n’y a plus que toi et moi dans la mansarde
Mon père
Les murs sont écroulés
La chair s’est écroulée
Des gravats de ciel bleu tombent de tous côtés
Je vois mieux ton visage
Tu pleures
Et cette nuit nous avons le même âge
Au bord des mains qu’elle a laissées
Dix heures
La pendule qui sonne
Et le sang qui recule
Il n’y a plus personne
Maison fermée
Le vent qui pousse au loin une étoile avancée
Il n’y a plus personne
Et tu es là
Mon père
Et comme un liseron
Mon bras grimpe à ton bras
Tu effaces mes larmes
En te brûlant les doigts.
30. Mai 1932
Nur noch du und ich sind in der Dachkammer,
mein Vater,
die Mauern sind eingestürzt,
das Fleisch ist eingestürzt,
der Schutt des blauen Himmels fällt von allen Seiten.
Ich sehe besser dein Gesicht,
du weinst.
In dieser Nacht sind wir gleichen Alters
am Rand der Hände, die sie uns ließ.
Zehn Uhr.
Das Pendel schlägt
und das Blut fließt zurück.
Keiner ist mehr da,
das Haus ist verschlossen.
Der Wind, er treibt einen Stern vor sich her.
Es ist keiner mehr da.
Du bist hier,
mein Vater,
und wie eine Ackerwinde
klettert mein Arm deinen Arm empor,
du wischst meine Tränen weg,
deine Finger sind Flammen.