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René Guy Cadou, Derrière les rideaux

02.04.2016

Derrière les rideaux et l’épaisseur du temps
Sans toi comme les nuits sont froides mon enfant

Le sommeil et la rue sont pleins de gens d’hôtel
Qui parlent haut et brisent tout quand je t’appelle

Et je t’appelle malgré tout et je sais bien
Que dans ces battements de cœur tu me reviens

Que tu recrées de douces mains à ton usage
Et que le vent léger rallume ton visage

Afin que je le voie dans l’épaisseur du temps
Comme une flamme toujours vive mon enfant.

 

Hinter den Vorhängen und der Tiefe der Zeit
sind ohne dich, mein Kind, die Nächte verschneit.

Der Schlaf, die Straße von Hotelgästen quillt,
die grölen, alles zermalmen, da mein Rufen dir nur gilt.

Und trotz allem ruf ich nach dir und ich weiß,
du kehrst zu mir zurück, denn mein Herz schlägt heiß,

du empfängst aus sanften Händen dein Lebenslicht,
und ein leichter Wind erhellt dein Gesicht,

auf daß ich es sehe in der Tiefe der Zeit
wie eine Flamme, mein Kind, die da brennt in Ewigkeit.

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