Maurice Scève, Si le désir, image de la chose
Si le désir, image de la chose,
Que plus on aime, est du cœur le miroir,
Qui toujours fait par mémoire apparoir
Celle, où l’esprit de ma vie repose,
À quelle fin mon vain vouloir propose
De m’éloigner de ce, qui plus me suit ?
Plus fuit le Cerf, et plus on le poursuit,
Pour mieux le rendre, aux rets de servitude :
Plus je m’absente, et plus le mal s’ensuit
De ce doux bien, Dieu de l’amaritude.
Wenn das Verlangen, jener Dinge Bild,
das Liebe steigert, ist des Herzens Spiegel,
der stets Erinnern öffnet nur das Siegel
des einen Bilds, das meine Sehnsucht stillt,
wozu weist leeres Wollen dies Gefild,
von dem zu fliehen, was mir immer folgt?
Flieht auch der Hirsch, wird weiter er verfolgt,
man hält der Knechtschaft Netz ihm schon bereit:
Geh ferner ich, ist näher mir das Leid gefolgt,
das süße Glück, der Gott der Bitterkeit.