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Die unentrinnbaren Ordnungen

25.05.2012

Tu groß und bell dawider an,
verbirg dein Herz hinter Schmeichelei,
die Ferse, die du leckst, zermalmt dich.

Das Bild des Lebens prägt auf keine Münze sich,
es lässt mit zarter Hand sich nicht umfassen
wie in dunkel rauschendem Gezweig die Frucht.

Kau nur, zerkau den Kern mit Aberfragen.
Würgst du es ganz, erstickt es dich.

Der Aufgeregte schöpft das Meer mit einer Muschel.
Ruhig wohnt, zu wem die blaue Tiefe schweigt.

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