Tier und Mensch
Philosophische Sentenzen und Aphorismen
„Wo sind die Hände der Vögel?“, fragt das Kind.
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Auch bei den Vögeln scheint es sublime Sänger und vulgäre Krächzer zu geben.
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Der semantische Abgrund zwischen dem bedeutungsgebundenen Verlauten der menschlichen Stimme, ob auf Suaheli oder Englisch, ob heiser oder wie geölt, ob stotternd oder fließend, und dem bedeutungslosen, aber sinnvollen Vogelgezwitscher.
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Der ontologische Abgrund zwischen dem gleichsam geraden, unbezweifelten, bis in den Tod bejahten Leben der Tiere und dem gleichsam schief in die Welt gestellten, leicht vom Zweifel angekränkelten, vom Wissen um die Kontingenz und den Tod angefochtenen des Menschen.
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Die Maskenhaftigkeit des Tiergesichts und unsere seltsame Art, uns mittels physiognomischer Nachforschungen zu erinnern; ebenso halbbewußt immerfort mittels Lächeln, Zucken, Zwinkern, Naserümpfen, Zungenspitzen, Lippenkräuseln und tausend andere physiognomische Taschenspielertricks das Gemeinte oder gar das eigentlich Gemeinte herauszustreichen.
Der Wolf, der Hengst, der Affe mag im Rudel, der Herde, der Horde herabgestuft werden, aber er verliert nicht wie der entehrte Mensch sein Gesicht.
Nein, sie lächeln nicht, wenn sie sich freuen, weinen nicht beim Verlust des Liebsten.
Den Leichnam, den wir rituell bestatten, lassen sie verwesen.
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Leuchtkäfer, wie vom Elan vital gleichsam immer neu angezündete und wieder ausgelöschte Blicke, die in die Nacht des Bedeutungslosen glimmen.
Kafkas Käfer oder der Mensch im Bewußtsein seiner Weltfremdheit ist über sich selbst entsetzt.
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Die tierischen Organismen scheinen Inkarnationen und Metamorphosen einer universellen kosmischen Intelligenz, die vor allem in der Intensität und Differenziertheit der sinnlichen Wahrnehmung wahre Gipfel erreicht.
Ein Laut, ein Schatten, ein Flimmern genügt, um sie zu orientieren und ihr Verhalten sinnvoll zu konditionieren.
Die Taube weiß um die Zeit, da jener Schatten, von dessen Menschsein sie nichts ahnt, an der Gardine nestelt, und sie stürzt sich stracks hinab, um die erwarteten Körner, die er auf den Hof streut, aufzupicken.
Was wir am tierischen Verhalten zu verstehen meinen, so wie wir artikulierte Laute als Mitteilungen verstehen, sind Projektionen unserer Erwartungen, erfüllter und enttäuschter Wünsche, Traumbildern nicht unähnlich.
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Der Dackel, der auf den Ruf „Resi“ aufgeregt wedelt oder zu dem Rufer eilt, weiß nicht, daß er „Resi“ heißt. – Er kann sich nicht sagen „Resi war lieb, deshalb bekommt sie von Herrchen ein Leckerli“, so wie das Kind auffordernd sagt: „Peter lieb, Peter Schokoeis!“
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Wir leihen dem Engel Flügel, dem Leviathan die Gestalt des Wals, dem Satyr eine Mischgestalt aus Mensch und Ziegenbock. – Hier sehen wir den urtümlichen Symbolismus des menschlichen Geistes am Werk, der zur Steigerung seiner Ausdruckskraft neben den Elementen und den Blumen, Bäumen, Früchten immer wieder auf Gestalt und Lebensform der Tiere zurückgreift.
Jesaia läßt sechsfach geflügelte Engelswesen vor dem Thron des Herrn ihr Hosianna ausrufen.
Die Tiergötter der Ägypter oder Inder sind keine Zeugnisse einer niederen Kulturstufe, sondern sublime Bilder des Unbewußten.
Baudelaire halluziniert im tierhaften Aas die Häßlichkeit des im Unkeuschen verwesenden Fleisches.
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Die Illusion, der Grad der genetischen Übereinstimmung gewährleiste eine hermeneutisch leicht aufschließbare seelische Verwandtschaft, ist nicht minder trügerisch wie der Glaube, Affen könnten die menschliche Schrift erlernen, weil sie auf Sprachzeichen zu tasten konditioniert werden.
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Das Punctum saliens oder der ontologische Sprung ermißt sich aus der Differenz des Terminus „Erzeuger“ und des Namens „Vater“.
„Vater“ ist der Inbegriff des von kulturellen Institutionen und Sitten überformten Geschlechtslebens, mit all seinen rechtlichen und metaphysischen Implikationen, vom Erbrecht bis zum Herrengebet.
Die Taube brütet mit dem Täuberich die befruchteten Eier aus, doch die flügge gewordenen Jungvögel kümmern sie nicht mehr.
Wie fern allem animalischen Sich-Schlängeln, Sich-Winden, Kriechen: Stabat mater oder die Mutter Jesu vor dem gekreuzigten Sohn.
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Wozu Dichtung, wenn eine algorithmisch scharfgestellte Signalgebung genügte?
Wozu das Wohltemperierte Klavier, wenn animalisches Grunzen genügte?
Wozu die sublimen Lichtspiele im Garten eines Claude Monet, wenn der Purpur auf der Haut der Verführten genügte?
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Tiere können in Not geraten, entarten und elend krepieren, aber nicht am Leben scheitern.
Tiere töten, um zu überleben, aber leben nicht, um zu töten.
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Elite und Hierarchie sind soziologische Begriffe, nicht wie Dominazstellung und Hackordnung ethologische.
Mensch und Humanität sind keine zoologischen Begriffe.
Mann und Frau sind biologische, Vater und Mutter kulturhistorische Begriffe.
Dummheit leugnet den biologischen Unterschied von Mann und Frau und die Bipolarität der Geschlechter; Bosheit den ontologischen und semantischen Rang von Vaterschaft und Mutterschaft oder den kulturellen Wert der auf Monogamie gegründeten Familie.
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Wären Kulturen, wie Spengler meinte, seelisch in sich abgeschlossene Gestaltungsräume, wie mittels Übersetzung von der sogenannten faustischen in die sogenannte apollinische dringen?
Welcher Illusion oder Selbsttäuschung säßen wir auf, wenn wir die Äneis des Vergil im Original und a fortiori in einer deutschen Übersetzung lesen?
Ist die betrachtende Deutung des Torso von Apoll im Gedicht Rilkes nichts als eine Art geistiger Luftspiegelung?
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Menschen können Absichten hegen und sie durch zweckgerichtetes Handeln verwirklichen. – Absichten sind keine geheimnisvollen Vorgänge im sogenannten Mentalen oder verborgene Hirnaktivitäten, sondern wahrnehmbare Ereignisse im sozialen Raum: Einer ruft dem Ober zu: „Bitte zahlen!“ Die Anwesenden erkennen, daß er die Absicht hat, die Tafel zu verlassen.
Die Taube auf dem Dach hat nicht die Absicht, die ausgestreuten Körner aufzulesen, sie ist darauf konditioniert, sich herabzustürzen, sobald sie ihrer ansichtig wird. – Könnte sie sprechen, würde sie nicht sagen: „Ich habe vor, die ausgestreuten Körner aufzupicken.“
Wir äußern Sätze in der Absicht, daß andere verstehen, was wir beabsichtigen oder damit sagen wollen. – Die Taube hat kein Gegenüber, dem sie etwaige Absichten zu erkennen geben will. – Der Kater, der zwecks einer späteren Verköstigung die erlegte Maus verbuddelt, tut dies nicht in der Absicht, der Katze, die ihn, wie er bemerkt hat, heimlich beobachtet, zu imponieren und zu zeigen, wie gewitzt er ist. Die Katze würde ja seine Absicht, ihr dies kundzutun, keinesfalls honorieren, sondern, sobald er sich aus dem Staub gemacht hat, die versteckte Beute selber ausgraben und verzehren.
Die von uns kundgetanen sprachlichen Äußerungen stehen in einer internen Relation zu den jeweiligen Absichten ihrer Kundgabe.
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Tiere messen sich keinen intrinsischen Wert zu. Wir aber bewegen uns in sozialen Räumen, in denen der zugesprochene oder abgesprochene Status, die Formen von Inklusion und Exklusion von wesentlicher Bedeutung sind. Das vom ranghöheren Männchen zurechtgewiesene Gruppenmitglied fühlt sich nicht gekränkt oder stigmatisiert, sondern fügt sich gleichsam schicksalsergeben in seine Lage. Wie anders der mit einem Stigma gekennzeichnete ausgeschlossene Mensch.
Das Gefühl der Entwertung und Kränkung vermag ganze Nationen heimzusuchen und damit geschichtsmächtig zu werden; so ist das Datum des 30. Januar 1933 nicht zu begreifen ohne das kollektive Gefühl der Kränkung Deutschlands in Folge des Versailler Vertrags.
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Langweilt sich die Katze, die wie eine hellenistisch elegante Statue regungslos am Fenster hockt und mit leerem Blick den des albern auf sie einquasselnden Passanten konterkariert? – Was Pascal und Baudelaire Ennui nennen, ist ein menschliches Spezifikum, eine exotisch fahle Blume, die nur auf dem Humus der Conditio humana gedeiht.
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Die Maus mag panischen Schrecken verspüren, wenn sie des lautlos herangleitenden Schattens der Eule über ihr gewahr wird; aber keiner Maus und keinem anderen Tier würden wir jene Geisteskrankheit zusprechen, die der Psychiater Psychose mit dominantem Verfolgungswahn nennt.
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Tiere mögen wie der in einen Hühnerstall eingedrungen Fuchs in einen Blutrausch geraten; aber nur Menschen sprechen wir eine antisoziale Haltung zu, nur von Menschen sagen wir, daß sie Verbrechen begehen.
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Historische Kategorien wie Arbeit und Krieg, Macht und staatliche Herrschaft vertiefen auf prägnante Weise den ontologischen und semantischen Unterschied zwischen Tier und Mensch.
Die Vögel bauen ihr Nest; doch ihr Bau und „Eigenheim“ erfüllt nicht die Kriterien unseres Begriffs von Eigentum: Sie können es weder vermieten oder verkaufen noch vererben; der Nestbau durchläuft in der Generationenfolge keinen Wandel kunstgeschichtlicher Stilformen wie Gotik, Klassizismus oder Jugendstil.
Ein Volk von Termiten mag ein Volk von Ameisen überfallen und besiegen; doch wird der Sieger die Besiegten nicht versklaven.
Es kam noch von keinem Bienenstaat die Kunde, es habe sich in jenen Tagen ein Aufstand, vergleichbar dem Aufstand unter Spartacus oder der Französischen Revolution, ereignet, aufgrund dessen die Monarchie gestürzt und eine republikanische Ordnung ins Leben gerufen worden sei.
Bienenstaat ist eine ebenso verführerische und gleisnerische wie verfängliche Metapher wie Bienenkönigin oder Schwänzeltanz der Bienen. Noch keine Bienenkönigin wurde von den Häschern einer Rivalin vergiftet oder zur Abschreckung der Arbeiterinnen öffentlich hingerichtet. – Die Bienen tanzen nicht, sondern vollführen Bewegungsmuster zur Orientierung ihrer Schwestern, nicht zweckfreie ästhetische Tanzformen, die sich je nach Zeitgeschmack grundlegend, etwa vom gezierten Menuett bis zum wilden Ausdruckstanz, ändern können.
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Wölfe, Katzen, Hunde mögen ihr Revier durch Absonderung von hormonhaltigen Stoffen im Urin markieren; aber diese Markierungen erfüllen nicht die Kriterien zweckvoll entwickelter Zeichen wie unsere Wegmarken und Schriftzeichen, die im Gegensatz zu den Marken animalischen Ursprungs immer auch einen semantischen Gehalt haben wie der Richtungspfeil oder der mit einem Pfeil versehene Schriftzug „Zur Waldkapelle“.
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Sich als Protuberanz zentralnervöser Aktivitäten oder als biologische Maschine zu verstehen ist das Symptom einer Geisterkrankheit, die heute den zweifelhaften Ruhm einer Pseudo-Wissenschaft einheimst.
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Gewiß haben Tiere Emotionen, Erwartungen und Befürchtungen, doch können wir diese keiner Instanz zuordnen, die unseren Maßstäben und Kriterien für das Dasein eines Selbstbewußtseins entspricht.
Wenn der Schizophrene davon spricht, seine Gedanken würden ihm von einer fremden Macht diktiert, wissen wir, daß sein Selbst gleichsam porös und löchrig geworden ist, während der Gesunde seine Gedanken nicht von sich ablöst, sondern in ihnen webt und lebt.
Der Biber mag nach seiner Rückkehr den Bau nach Spuren eines realen Eindringlings untersuchen; der Schizophrene untersucht seine elektrischen Geräte nach manipulativen Eingriffen eines imaginären Verfolgers. – Sein Verhalten ist nicht sinnlos, aber unvernünftig.
So gelangen wir auf dem Umweg über die Erklärung wahnhaften oder psychotischen Fühlens und Denkens zu einem erweiterten Begriff der Vernunft (zurück), der unser Verständnis der ontologischen und semantischen Unterschiede zwischen Tier und Mensch vertieft. – Erweitert dürfen wir ihn nennen, wenn wir nicht nur die rechnende Verstandestätigkeit, sondern auch das Selbstgefühl, die Phantasie sowie das Erinnerungs- und Sprachvermögen in ihn einschließen.
Man könnte versucht sein zu sagen, die Maus beziehe die ihr von der heranschwebenden Eule drohende Gefahr auf ihr Leben, kurz auf „sich“ oder der sich auf die Brust schlagende Gorilla drücke damit aus, er sei hier der Herr, habe hier das Sagen. Doch können wir die Fluchtbewegung der Maus und die herrische Geste des Affen auch ohne Bezugnahme auf eine Form des Selbstbewußtseins erklären und verstehen; dagegen nicht die schamvolle Reaktion des Passanten, der einem anderen versehentlich, ja ohne daß dieser es bemerkte, auf den Fuß getreten ist.
Selbstbezogene Reaktionsmuster wie Unsicherheit, Verlegenheit, Scham und Selbstzweifel angesichts eines realen oder auch nur eingebildeten Versagens treffen wir bei Tieren nicht an; der Affe mag bei der Aufgabe, zur Erlangung der Banane einen Stock oder mehrere aufeinander zu stapelnde Kisten zu Hilfe zu nehmen, versagen; aber er wird, sieht er sein Geschwister die Aufgabe spielend lösen, nicht in Verlegenheit geraten, sich vor Scham in den Winkel zurückziehen und an seiner Intelligenz und seinem Wert zweifeln.
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Wir sehen durch eine Scheibe, die in gewissen Zeitabständen die Farbe wechselt, Rot, Grün, Blau, auf eine Landschaft; schließlich erscheint die Scheibe farblos und transparent. Mit welchem Recht können wir sagen, jetzt sähen wir die Dinge da draußen, wie sie „wirklich“ sind?
Wir könnten damit folgendes meinen: Die Sicht durch die farbige Scheibe repräsentiert unsere Wahrnehmung, die infolge krankhafter Selbstbezogenheit wie bei starkem Selbstzweifel oder paranoider Angst verzerrt erscheint; während uns die gesunde oder gelassene Haltung eine gewisse Klarsicht verschafft.
Hat, was wir mit „ich“ meinen, einen bestimmten Ort, beispielsweise in diesem oder jenem Hirnareal? – Dies scheint genauso absurd wie anzunehmen, das Lächeln meines Gegenübers sei die Folge eines von außen nicht sichtbaren „Feuerns von Neuronen“ in seinem Gehirn, das seinerseits von meinem Lächeln stimuliert worden ist. Ich werde demnach angesichts der Tränen im Angesicht meines Gegenübers mit einem anderen und anderswo im Gehirn lokalisierten Feuern von Neuronen reagieren. Aber ich bin dabei derselbe wie jener, der das Lächeln mit einem Lächeln quittierte.
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Der alte Hund des Odysseus erkennt ihn nach seiner Rückkehr nach Ithaka ohne weiteres wieder, während selbst die Gemahlin Nausikaa seine Identität erst nach der Offenbarung seiner intimen Kenntnisse aus ihrer Ehe erkennt und anerkennt. – Aber der Hund selbst, er ist gealtert, gebrechlich, und sterbend legt er sich zu seines Herren Füßen; doch könnten wir von ihm wie von keinem anderen Tier sagen, es habe sich auf der Grundlage langer Erfahrung und der Bewältigung mancher Krisen charakterlich sehr verändert oder sei geistig und sittlich gereift.
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