Terzinen von der Wiederkehr
Dann klopft schon herznah unterm Schnee die Zeit
und Böen rütteln Flocken überm Teich,
das blonde Mädchen schlingt den Reif ums Kleid,
daß ihre Brüste ragen mit den Dolden gleich
und Sonnen-Hüften schwingen um den Blick
von scheuen Augen, die noch vom Schneelicht weich.
Doch kehrt der Tanz mit Summen schon zurück,
wenn in den Kronen Schwarm an Schwarm sich bauscht,
auf weichen Nadeln führt der Weg ins Glück.
Wenn unter Himmelsveilchen Liebe lauscht
und tropft von Wolkenlippen Stern um Stern,
hat Rose und Mund bald Duft und Kuß getauscht.
O Wiederkehr, schon tönt ein Waldhorn fern!
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