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Terzinen von der Ergebung

24.02.2017

Der Morgen hat sein graues Tuch gelegt
auf Gras und kleine Wasser, nun zerwühlt
es keck ein Wind, bald ist es weggefegt,

und Tropfen sind an Lidern still erglüht,
die beben unter sanfter Strahlen Mund
und sind sich aufzuschließen noch zu müd,

doch rollt ein Auge groß im Hintergrund,
das sich die junge Welt zu segnen traut,
die Blumen gehen auf und scheinen bunt.

Wie ist das All von Stille überblaut,
wenn auch des Menschen schneebetörter Sinn
in Tränen der Ergebung niedertaut.

O blaue Stille, nimm die Tränen hin!

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