Terzinen von den verlorenen Tagen
Die Tage schwinden ohne Widerhall,
wie Bilder, die aus glatten Teichen tauchen,
mit einemal verwischt ein Regenschwall.
Und all die Worte, die unsern Zartsinn brauchen,
und all die Küsse, die wie Früchte locken,
sind feuchte Feuer, die in fahle Bläue rauchen.
Der Mund der hohen Kunde wurde trocken,
entnervte Hände kramen aus den Taschen
für trunkner Schwäne Neigen karge Brocken.
Die Seele konnten keine Schauer waschen,
und war kein Blitz so rein, ihr zu entzünden
der Liebe Blicke aus den kalten Aschen.
O Tage, die in schale Träume münden.
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