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Der Fuchsschädel

07.03.2017

Was da schimmerte am Rand des Pfads,
der wie Erinnern uns emportrug
in den blauen Krokus der Nacht,
der Schädel eines Fuchses.

Wie die Dachziegel glänzten im Tal,
als kühler Wind den Fluß kräuselte,
deinen Augen gleich,
die Gnadenwasser gewaschen.

Wie krallte sich der Rebstock,
gekrümmt von Schicksal,
mit toten Fingern in den Stein.

So gingen abwärts wir den Pfad,
die Kiesel hüpften dir vom Schuh,
deine Hüften teilten singend die Luft,
während ich immer tiefer sank
in den hohlen Schädel des Tiers.

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