Schwebend
Wunder, wenn wundgelegener Seele
der Schmelz von silbernen Gipfeln sich gönnt,
und zwischen ihr und der harten Erde
fließt schmal der blaue Streifen Glück.
Oder wenn das Brackwasser des Lärms
ausufernd-schäumenden Herzens
sich unterm Strahl des Mondes teilt
und sie Schweigens Halme streift.
So sei Sterben Aufstieg aus Rätseln
wie des Nebels über flimmernder See,
wenn sie gehörnter Muschel Mund
aus Tanggenist ins Bodenlose bläst.
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