Terzinen vom Sternenflug
Wenn kühle Geister aus den Zweigen schweben
und Käfer leuchtend um die Lieder irren,
die wir auf träumerische Lippen heben,
kommt Nacht, des Tages Sinne uns zu wirren,
und Sternenlicht, die Tore aufzuschließen
für jene Vögel, die noch angstvoll schwirren
in Käfigen, die wir dem Dickicht überließen.
Nun stehn sie offen, und die Tiere schweigen.
Du hebst den Krug, um edlen Wein zu gießen
in letzte Glut, daß sich die Sterne zeigen
im hohen Bild von Gottes Ewigkeiten.
Ein Schrei blitzt auf, die schönen Vögel steigen.
O nehmt uns mit in jene lichten Weiten!
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